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Mitteilungen

Aktuelles
09.01.2017
Brief vom Vorsitzenden des Ältestenrats

Als PDF-Datei erhalten Sie einen Brief vom Vorsitzenden des Ältestenrats, Don Ward.

Paul Kieffer

20.08.2016
Brief vom Vorsitzenden des Ältestenrats

Als PDF-Datei erhalten Sie einen Brief vom Vorsitzenden des Ältestenrats, Don Ward.

Paul Kieffer

26.06.2016
D6-Bildungsinitiative, April und Juli 2016

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für die Monate April und Juli im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

21.03.2016
D6-Bildungsinitiative, März 2016

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat März im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

10.02.2016
D6-Bildungsinitiative, Februar 2016

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat Februar im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

01.12.2015
D6-Bildungsinitiative, Dezember 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat Dezember im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

30.10.2015
D6-Bildungsinitiative, November 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat November im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

03.09.2015
Hinweis fürs Laubhüttenfest (4), Anmerkungen zum Festkalender

Der bunte Unterhaltungsabend wurde wegen vorauszusehender unzureichender Beteiligung gestrichen. Stattdessen wird es am Donnerstagabend einen Heimatabend geben. Die Trachtentanzgruppe Schluchsee und die Trachtenkapelle Blasiwald freuen sich darauf, uns ein abwechslungsreiches Programm traditioneller Musik und Tänze aus dem Schwarzwald vorzustellen. Der Unterhaltungsabend beginnt um 20.00 Uhr und dauert ca. 90 Minuten. Musik und Tanz sind international, dafür ist keine Übersetzung für unsere ausländische Gäste notwendig.

Der Spieleabend am Samstagabend findet, wie bei bisherigen Festen, im Foyer vor dem Saaleingang statt. Wenn möglich, bitte Tisch- oder Kartenspiele mitbringen.

Paul Kieffer

31.08.2015
Hinweis fürs Laubhüttenfest (3), Förderung gemeinnütziger Projekte in der Ukraine

In diesem Jahr werden beim Laubhüttenfest in Schluchsee Hilfsgelder für Projekte der kirchennahen Stiftung Lifenets gesammelt. Lifenets ist eine gemeinnützige Organisation, die sich oft an den "Good Works"-Projekten der United Church of God beteiligt.

Beim Fest in Schluchsee werden eigens für Mitglieder der Kirche Gottes hergestellte Kalender für das Jahr 2016 erhältlich sein. Die Kalender für das Jahr 2016 beinhalten neben Naturfotografien aus aller Welt auch einen monatlichen Bibelvers und Platz für Gebetsanliegen (siehe Muster 1, Muster 2).

Für eine Spende von 10 € (oder mehr) kann man einen Kalender erwerben. Der Erlös geht zu 100 Prozent an Lifenets für Projekte in der Ukraine, bei denen alte Menschen, alleinerziehende Mütter, Waisenkinder und Flüchtlinge aus der Ostukraine unterstützt werden.

Um ein oder mehrere Exemplare zu erwerben, melden Sie sich bitte bei Marian Michelson oder Claire Kasper an der Theke im großen Foyer im Haus des Gastes 30 Minuten vor der Versammlung oder direkt im Anschluss daran. Die Kalender werden an Werktagen und am Sonntag erhältlich sein.

Paul Kieffer

30.08.2015
Hinweis fürs Laubhüttenfest (2), Ausflug

Unser Ausflug beim diesjährigen Laubhüttenfest führt uns an den Bodensee. Die Abfahrt am Ausflugstag erfolgt wie immer um 10.30 Uhr an der Halle in Schluchsee. Wir fahren als Erstes zur Insel Reichenau. Dort gibt es ein Mittagessen um 12.00 Uhr, gefolgt von einer Besichtigung des dortigen Klostergeländes (das Kloster ist UNESCO-Welterbe).

Danach fahren wir mit dem Bus zur Schiffsanlegestelle für eine Bootsfahrt auf dem Bodensee. Wir fahren ca. 90 Minuten nach Stein am Rhein (in der Schweiz). Dort haben wir eine Stunde Aufenthalt zur freien Verfügung. Anschließend erfolgt die Rückfahrt nach Schluchsee, voraussichtliche Ankunft gegen 19.30 Uhr.

Die Kosten für die Busfahrt und die Führung in Reichenau übernimmt die Gemeinde.

Die Kosten fürs Linienschiff (Bodensee): Erwachsene 16,00 €, Kinder unter 6 Jahren frei, Kinder v. 6 - 16 Jahren 8,00 €

Die Anmeldung für diese Aktivität erfolgt in Schluchsee. Bei der Anmeldung soll jeder auch die Wahl des Mittagessens mit eintragen. Eine Speisekarte wird auf dem Informationstisch zu finden sein, die Auswahl ist nummeriert, man braucht daher bei der Anmeldung nur die Nummer des gewünschten Gerichts einzutragen.

Paul Kieffer

29.08.2015
Hinweis fürs Laubhüttenfest (1), Artikelempfehlung

Als erste von mehreren Mitteilungen zum bevorstehenden Laubhüttenfest empfehle ich einen Artikel, der vor einigen Jahren in unserer "Intern" veröffentlicht wurde:

Paul Kieffer

30.06.2015
D6-Bildungsinitiative, Juli 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat Juli im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

02.06.2015
D6-Bildungsinitiative, Juni 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat Juni im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

01.05.2015
D6-Bildungsinitiative, Mai 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat Mai im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

31.03.2015
D6-Bildungsinitiative, April 2015

Als PDF-Datei erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat April im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

02.03.2015
neue Bildungsinitiative für Kinder

Im vergangenen Herbst gab die United Church of God die Einführung einer neuen Bildungsinitiative für unsere Kinder bekannt. In drei Beiträgen für die "United News" wurde das neue Programm (Übersetzung in deutscher Sprache) dargestellt.

Der erste monatliche Leitfaden in deutscher Sprache ist für den Monat März vorgesehen.

Als PDF-Dateien erhalten Sie die Anleitung für Familienbibelstudien für den Monat März im Rahmen der "Deuteronomium 6-Bildungsiniative" für unsere Jugend („Das D6-Modell“):

Paul Kieffer

11.11.2013
Katastrophen-Hilfsfond für die Philippinen

Good Works-Programm der United Church of God: Katastrophen-Hilfsfond für die Philippinen

Der "Super"-Taifun "Haiyan" traf die Insel-Nation der Philippinen am 7./8. November 2013 und hinterließ Landstriche der Verwüstung. Der wahrscheinlich stärkste Wirbelsturm, der jemals auf das Festland traf, hat Millionen von Menschen entlang der Küsten bis an den Rand ihrer Existenz gebracht.

Die United Church of God ist tief betroffen und besorgt über das Wohlergehen aller vom Wirbelsturm betroffenen Menschen, nicht nur in Hinsicht auf die gegenwärtige Situation, sondern insbesondere auch hinsichtlich des Wiederaufbaues. Wir haben einen Hilfsfond zur Unterstützung des Wiederherstellungsprozesses eingerichtet. Sobald die Schadens-Ermittlung Fortschritte macht, werden wir in Zusammenarbeit mit unseren Partnern in der Region entscheiden, wie die Mittel am hilfreichsten eingesetzt werden können, um den Betroffenen zu helfen.

Es wurde ein aktueller Blog eingerichtet unter

www.ucg.org/blog/philippines-disaster-relief-and-updates

um zeitnah Informationen über die Lage und den Fortschritt bei der Hilfe geben zu können. Dieser Blog enthält auch einen Link zu einem Anzeige–Diagramm über die aktuelle Höhe des Hilfsfonds, der unter

goodworks.ucg.org/project/philippines-disaster-relief

zu finden ist.

Vielen Dank für Ihre Anteilnahme. Bitte beten Sie für Frieden, Trost, Sicherheit und Hilfe für die Menschen, die von diesem schrecklichen Sturm betroffen sind.

Victor Kubik
Präsident der UCG

17.05.2013
Erster Brief des neuen Präsidenten der UCG, Victor Kubik

Dies ist meine erste Mitteilung als Präsident der United Church of God. Diese neue Aufgabe lässt mich täglich Gott um Weisheit, Demut und Mut bitten, um den Verpflichtungen dieses neuen Amtes gerecht zu werden.

Wir wurden durch die Führungsqualitäten von Denny Luker sehr gesegnet. Als Präsident betonte er Liebe und Glauben an Jesus Christus als das lebendige Haupt seiner Kirche. Er schuf eine Atmosphäre des Friedens in der Gemeinde. Seine Führung war genau das, was wir zu der Zeit brauchten. Er verhalf der Kirche zu einer dringend benötigten Heilung und hinterließ uns ein unauslöschliches Vermächtnis.

Nun ist es mein Wunsch, darauf aufzubauen, was Gott durch Denny Luker wirkte und mit dem Auftrag der Verkündigung des kommenden Reiches Gottes in der Welt und der Betreuung der von Gott Berufenen voranzuschreiten. Ich werde kein "geschäftsführender Präsident" sein, sondern werde mein Leben vollständig dieser Funktion widmen. Ich werde bemüht sein, den Willen Gottes zu verstehen und die Kirche in diesem bedeutenden Abschnitt der Menschheitsgeschichte führen.

Wir leben in einer sehr gefährlichen Welt. Doch es ist auch eine aufregende Welt, die ich aufgrund der Zukunft mit göttlichem Optimmismus betrachte. In der Geschichte hat die Prophezeiung Christen immer hinsichtlich des endgültigen Ausgangs der Dinge ermutigt. Sie ist deshalb ermutigend, weil wir wissen, dass Gott die Selbstzerstörung der Welt nicht zulassen wird. Gott wird letztendlich sein Friedensreich etablieren, das ewig sein wird. Etwas Besseres kann es nicht geben!

Seit meinem 16. Lebensjahr, als ich diese Botschaft zum ersten Mal hörte, hat mich diese Wahrheit ermutigt. Die Bibel machte Sinn, indem sie erklärte, wer wir sind, wo wir heute stehen und was unsere Bestimmung ist. Wir müssen, dem Beispiel der frühen Kirche folgend, diese Botschaft mit anderen teilen. Ich möchte die Begeisterung des Paulus auf seinen Reisen nach Kleinasien und Griechenland nachahmen. Was war das Resultat damals? "Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen." Das kann auch heute der Fall sein, wenn die Menschen diese Botschaft vom Reich Gottes und Jesus Christus als König sowie persönlichem Erlöser hören.

Letzten Montagmorgen sprach ich vor den Mitarbeitern des "Home Office" über die Herausforderungen für die United Church of God. Ich betonte u. a. diese Punkte:

  1. Öffentlichte Verkündigung.
    Unsere Botschaft muss relevanter bzw. lebensverändernder sein und zu mehr Wachstum führen. Ich möchte in gemeinschaftlicher Weise alle Mittel untersuchen, die wir zum Predigen des Evangeliums einsetzen, und dabei die Frage stellen, was funktioniert bzw. was funktioniert nicht. Das 21. Jahrhundert gestaltet sich in dramatischer Weise anders als früher, denn Milliarden von Menschen benutzen Smartphones als Hauptmittel zum Austausch von Informationen.
  2. Frieden und Einigkeit.
    Es ist unbedingt erforderlich, dass wir den Frieden und die Einigkeit in der Kirche bewahren und der Führung Christi für die Weiterentwicklung der Gemeinde folgen.
  3. Älteste und Gemeinden.
    Wir müssen unsere Gemeinden weltweit mit kompetenten Ältesten versorgen. Es gilt, neue Führungskräfte zu erkennen und sie ausreichend auszubilden, wie z. B. durch das online-Bildungsprogramm für Älteste, das letztes Jahr ins Leben gerufen wurde. Wir müssen Älteste und Mitglieder am Auftrag der Kirche beteiligen und allen ein Zugehörigkeitsgefühl in einer lebendigen United Church of God vermitteln.
  4. Wachstum der Kirche.
    Es ist nicht verkehrt, die Frage zu stellen, was wir verbessern können, damit Gott uns zahlenmäßig segnet. Diese Frage werden wir oft stellen, und wir werden zielorientierte Antworten finden.
  5. Jugend und junge Erwachsene.
    Dies hat Priorität, denn in dieser Gruppe sind unsere zukünftigen Führer und Säulen.
  6. Betreuung von Frauen.
    In diesem Bereich haben wir großen Fortschritt gemacht und wir wollen das in den letzten zwei Jahren Erreichte fortsetzen.
  7. Beziehungen mit anderen Gruppen.
    Ich möchte die Tür für andere des gleichen Glaubens in der erweiterten Kirche, mit der Gott arbeitet, offen halten. Wir freuen uns über konstruktive und relevante Diskussionen und Interaktion.
  8. International.
    Wir müssen stets an andere Geschwister auf allen anderen Kontinenten denken und sie nicht hinsichtlich pastoraler Betreuung und -- wo es notwendig ist, um ihre Arbeit lebensfähig zu gestalten -- finanzieller Unterstützung vernachlässigen. 6,3 Milliarden Menschen leben außerhalb der USA, und diese Menschen mit dem Evangelium zu erreichen und Jünger zu machen ist eine unserer größten Herausforderungen.

Das sind nur einige der Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen. Ich betone nochmals: Ich werde kein "geschäftsführender Präsident" sein. Ich habe vor, mit allen Bereichsleitern zusammenzuarbeiten, um uns voranzubringen.

Meine Frau Beverley ist mir eine wertvolle Helferin und Beraterin gewesen. Beten Sie bitte für uns beide, damit wir das tun, was notwendig ist.

In Liebe und im Dienste Christi

Victor Kubik

Leserzuschriften
Juli 2021

Ich würde gerne eine Gemeinde finden, um an Festtagen gemeinsam zu Gott zu beten. Ich wohne in St. Augustin und wollte gerne wissen, ob es in der Nähe eine Versammlung gibt.

-- 53757 St. Augustin


Lieber Bruder, liebe Schwester,

gerne lese ich die "Gute Nachrichten". Wollte zu dem Titel auf Heft Nr.4 von 2021 ein paar Bemerkungen machen. Zusammengefasst: Einfach unpassend!

Begründung:

Zumindest dem Postboten fällt dieser außergewöhnliche Titel sofort auf und er assoziert(Annahme): Eine Sekte, die Gott werden will, sind die größenwahnsinnig? Auch meine noch ungläubige Ehefrau kann sich eine Bemerkung nicht verkneifen, als sie die Post aus dem Briefkasten holte. Natürlich sagt das Wort, dass wir Unsterblichkeit anziehen werden...so wie Yeshua auch ist...höher als die Engel...etc. Da gibt es glücklicherweise viele Stellen in der Schrift. Sie haben mal an anderer Stelle schön beschrieben, dass wir dann auch zur Familie Gottes gehören werden. Bei alle dem werden wir aber immer unter Gott dem Vater und Gott dem Sohn sein. Und genau das transportiert dieser Titel nicht. Dabei ist es zunächst unwichtig, was innen im Heft weiter beschrieben wurde.

Eine Möglichkeit wäre gewesen "Als Gott Mensch wurde, damit wir in die Familie Gottes aufgenommen werden können"

Der normale meist ungläubige Christ versteht unter Gott, wenn er viel weiß, maximal die Trinität. Aber niemals einen Menschen, der Gott werden kann. Dafür fehlt jedes Verständnis. Man stößt hier nur auf Ablehnung.

Satan wollte sein wie Gott, die Folgen sind bekannt. Wie kann es dann sein, dass Menschen Gott werden können?

Ich weiß mittlerweile, wie Sie es meinen, aber die Zielgruppe kann mit diesem Titel überhaupt nichts anfangen. Das Heft wird gar nicht erst aufgeschlagen und weggeworfen.

So das waren meine Gedanken zu diesem Thema.

Besten Dank für Ihre Arbeit und Gottes Segen.

-- 74532 Ilshofen


Hallo und Gottes Segen über Euch.

Ich lese gerne die Broschüren über das Evangelium und auch die Auslegungen. Und ich habe verstanden, dass das Christentum ab Konstantin verändert wurde. Daher halte ich auch am Glauben nach den Urchristentum fest. Nur alles kann ich nunmal in dieser modernen Zeit nicht umsetzen. Ich verweigere mich allerdings dem Vergnügungswahn, der von den Medien propagiert wird. Diesem Geboteverfälschungsbild. Ablenkungstaktik des Teufels alles.

Eine Frage zur Taufe. Ich möchte mich mit meiner Familie taufen lassen. Aber wir möchten nicht einer Gemeinde fest beitreten. Gibt es Kontaktpersonen im Kreis Kassel, mit denen ich diesbezüglich kommunizieren kann?

--Internet (Name bekannt)

Juni 2021

Vielen Dank für Ihre neue "Intern", die ich heute erhalten habe.

Der Leitartikel "Was hat es mit der Bekehrung auf sich?" hat mich absolut begeistert. Ich war lange auf dem falschen Weg und hatte mich einer charismatischen Bewegung zugewandt. Ihr Artikel hat mir die Augen geöffnet und ich bin so dankbar für Ihre Arbeit. Sie sind ein Segen für mich und ich danke Gott, dass ich Sie gefunden habe.

Bitte senden Sie mir noch drei weitere "Intern" dieser Ausgabe zu, damit ich sie mit meinen Freundinnen teilen kann.

-- 47057 Duisburg

Mai 2021

Ich bin Abonnentin Ihrer Zeitschrift "Gute Nachrichten" und freue mich über jedes neue Heft. Die Qualität Ihrer Zeitschrift ist einmalig.

Über die Ausgabe Mai-Juni 2021 habe ich mich besonders gefreut. Ich habe meiner Freundin aus Ihrem Leitartikel "Hilfe für die von Müdigkeit Zermürbten" über das Telefon vorgelesen. Der Artikel hat ihr so gut gefallen, dass sie jetzt auch ein Abonnement Ihrer Zeitschrift möchte. Bitte senden Sie ihr ein Geschenkabonnement zu.

-- 35510 Butzbach


Nach langen Wochen Pause ist es Zeit, für die getreue Zusendung von Broschüren, "Intern" und "Gute Nachrichten" wieder einmal recht herzlichen Dank zu sagen. Diese Schriften sind mir eine unschätzbare Hilfe zum besseren, rechten Verständnis der Bibel.

-- 95448 Bayreuth


Hiermit wollte ich meinen großen Dank aussprechen für die hervorragend gestalteten Titel in der Ausgabe Mai-Juni 2021. Inhaltlich treffen diese die Tagesthemen, die die Menschen zurzeit bewegen. Journalistisch äußerst niveauvoll in Inhalt und Stil verfasst. Kaum Fremdwörter, damit muss man nicht im Fremdwörterbuch nachschlagen, auch nicht "gendergerecht" verfasst, zum Glück, damit unsere deutsche Nationalsprache nicht verkommt. Sehr gut auch die Erläuterungen aus Altem und Neuem Testament. Bitte weiter in diesem Niveau.

-- 15202 Frankfurt an der Oder


Vielen Dank für Ihre neue Ausgabe der Zeitschrift "Gute Nachrichten". Ihr Artikel "Hilfe für die von Müdigkeit Zermürbten" hat mich zutiefst berührt. Ich danke Ihnen, dass Sie dieses Thema aufgegriffen haben.

Ich bin als Waisenkind im katholischen Weisenhaus ohne Liebe, dafür mit sehr viel Strenge und Mißbrauch groß geworden. Unter meiner Kindheit leide ich noch heute.

Die Technik und die Suche nach Erfolg hat den Menschen verdrängt. Wie es der Seele geht, ist uninteressant geworden, denn es scheint allein der materielle Erfolg zu zählen.

Die Aufarbeitung meiner Kindheit wurde mir immer wieder verwehrt. Ich soll darüber nicht reden. Deshalb zähle ich allein auf Gott.

Wenn ich meinen erwachsenen Kindern von der Bibel erzähle, wollen sie nichts davon hören. Dabei meine ich, dass Bildung ohne Gott doch große Lücken hat. Auf wen wollen die jungen Leute zählen, wenn die Technik versagt, Gesundheit und materieller Segen zerbrechen?

Ich danke Ihnen, dass Sie auf Menschen wie mich eingehen und dass Sie anerkennen, dass wir Hilfe brauchen.

-- 47250 Duisburg


Ich habe einen Teil Ihrer Guten Nachrichten gelesen und bin froh, dass es noch Menschen gibt, die sich für Moral und wahre Familienwerte (nicht Regenbogen Familien,...) stark machen.

Ich heiße Ulrike, von allen genannt Uli, bin aus Österreich, bin verheiratet und habe 2 Kinder (Mädchen mit 18 und 11 Jahren). Mein Mann ist Slowake und wir wohnen auch hier in der Slowakei, arbeiten aber beide in Österreich. Ich als Betreuerin für Menschen mit Behinderung und mein Mann als Krankenpfleger in einem Pflegeheim.

Ich würde mich sehr freuen, jemanden von Ihnen kennenzulernen.

Slowakei


Ich möchte ab sofort die Zusendung der Zeitschrift "Gute Nachrichten" kündigen. Die Inhalte sind interessant. Ich möchte aber meine Zeit dazu nutzen, mehr in der Bibel zu lesen. Ich wünsche Ihnen weiterhin Gottes Segen für Ihre Arbeit.

-- 08529 Plauen

April 2021

Ich habe gerade einen Artikel von Ihnen gelesen, schon etwas älter von 2011 aus der "Intern" - Gottes Behandlungsmethode für Depression (https://www.gutenachrichten.org/intern-zeitschrift/gottes-behandlungsmethode-fuer-depression.htm).

Vielen Dank für diese Worte, sie haben mir sehr geholfen. Leider verliere ich in meinen Depressionen immer den Fokus, dabei ist es doch so einfach.

Auch wenn ich Krebs habe, viele schlechte Erfahrungen und Enttäuschungen erlebt habe, kann das doch nicht Gottes Weg für uns sein, kann es doch nicht sein, dass er umsonst seinen Sohn gegeben hat.

Ich danke Ihnen für Ihre sanften Worte. Sie haben mich echt berührt, weil die meisten Menschen einem die Depression vorwerfen. Der Kranke fühlt sich schuldig und wird unbewusst noch tiefer in die Depression hineingestürzt.

-- unbekannt, Internet


Ich lese Ihre Zeitschrift "Gute Nachrichten", die ich sehr interessant finde, besonders die Artikel über die Endzeit. Gerade habe ich Ihren Artikel "Sieben Vorhersagen für die Enzeit" heruntergeladen [https://www.gutenachrichten.org/gute-nachrichten-zeitschrift/sieben-vorhersagen-fuer-die-endzeit.htm].

Ich glaube an Gott, aber nicht unbedingt an die Bibel, weil sie von Menschen geschrieben wurde. Allerdings sind Ihre Artikel sehr interessant und klar verständlich. Haben Sie noch weiteres Studienmaterial, das mir helfen kann, die Bibel besser zu verstehen?

-- München


Sehr schön, dass es heute noch Menschen gibt, die sich mit der Schrift auseinandersetzen.

Wie Sie ja selbst für sich beanspruchen, urchristliche Gemeinschaft zu pflegen, tun wir dies auch und deshalb ist auch uns Kontakt zwischen Christen sehr wichtig. Wir sind auf Ihren Artikel "Jesus Christus, die wahre Geschichte"

(https://www.gutenachrichten.org/bibelstudien/jesus-christus-die-wahre-geschichte.htm) gestoßen, welcher wirklich mit sehr viel Mühe und umfassend ausgearbeitet wurde.

-- Internet (Name bekannt)


Schönen guten Tag. Ich wollte fragen, ob ich mich in Ihrer Gemeinde richtig taufen lassen kann.

-- Internet (Name bekannt)


März 2021

Guten Tag, ich wohne in der Nähe von Bordeaux, Frankreich.

Ich bin sehr an Ihren Broschüren interessiert, die ich auf Ihrer Webseite gefunden habe. Gibt es diese Broschüren auch auf Französisch?

Wir sind eine kleine Gruppe von Pastoren (ich bin auch ein Pastor), die kleine Filme über biblische Themen produzieren. Wir möchten das Thema "Endzeit" behandeln und würden uns freuen, wenn Sie uns dazu auch Literatur auf Französisch senden könnten.

--3300 Bordeaux, Frankreich


So sehr ich die Leiden dieser Cathy verstehe und ihre Freude über die Spenderorgane nachempfinde, bleibt mir doch die Verbindung zum Opfertod unseres Herrn Jesus Christus verborgen. Auch alle anderen Zitate aus der Bibel bleiben mir zweckentfremdet.

-- 08062 Zwickau


Sehr geehrte Herren und Damen, da ich in Ihrer Zeitschrift Artikel finde, die im Widerspruch zu den biblischen Wahrheiten stehen, bitte ich, mir die Zeitschrift "Gute Nachrichten" nicht mehr zuzusenden.

-- 33729 Bielefeld


Nun bekomme ich schon seit Januar 2020 Ihre Zeitschrift GUTE NACHRICHTEN und es wird allerhöchste Zeit, mich dafür bei Ihnen herzlich zu bedanken.

Mit Ihrem Büchlein »Jesus Christus - Die wahre Geschichte«, was ich über das Internet (auf meine Bitte hin) von Ihnen geschickt bekam, fing alles an. Meine Vor-Freude von damals hat sich nicht verändert - ich freue mich jetzt schon auf die Ausgabe Mai-Juni. Ihre Beiträge sind nicht nur sehr interessant, sie sind auch für mich sehr hilfreich.

Ich wünsche der Redaktion und allen anderen Mitarbeitern von GUTE NACHRICHTEN alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg. Gott schütze Sie.

-- 86633 Neuburg


Können Sie mir Ihre Zeitschrift auch auf Englisch zusenden? Ich kann auch Deutsch sprechen, aber nicht so gut.

Ich werde erst frei sein, wenn mich die Wahrheit befreit. Und ich habe Angst, mein Leben nicht richtig zu leben. Ich bin Mormone und habe seit kurzem Zweifel, ob ich in der richtigen Kirche bin.

-- Internet, unbekannt


Ich bin ein pensionierter evangelischer Pfarrer und bin begeistert über Ihre Zeitschrift. Ich wünsche Ihnen noch weiter Gottes Segen und viel Erfolg. Hochachtungsvoll - Ihr dankbarer Leser.

-- Slowenien

Februar 2021

Wir sind eine kleine Gruppe von 3 Leuten in Norddeutschland und wir sind verzweifelt auf der Suche nach einer passenden Gemeinde. Nach einer ersten Sichtung Ihrer Internetseite sind wir sehr zuversichtlich endlich eine "Kirche" gefunden zu haben, die in der Grundhaltung unseren Glauben entspricht. Wir haben bereits gesehen, dass es Sabbatversammlungen in Hamburg gibt. Wäre es möglich diese Versammlung mal zu besuchen? Natürlich sind wir sehr offen gegenüber Kontaktangeboten im Raum Norddeutschland. Erst einmal vielen Dank und seien Sie alle gesegnet.

-- unbekannt


Ich habe als Christ einen Hauskreis gesucht und Christen, die noch die Feiertage und den Sabbat halten. Ich bin durch das Internet auf Ihre Seite gestoßen. Ich komme aus Krefeld und Ihre Gemeinde ist meinem Wohnort am nächsten. Ich würde mich freuen, wenn es eine Möglichkeit gäbe, am Sabbat an Ihrer Gemeinschaft teilzunehmen. Ich bin mir bewusst, dass es durch Corona im Moment schwierig ist, an einer Gemeinschaft teilzunehmen. Über eine Rückantwort würde ich mich freuen.

--- 47798 Krefeld


Ganz herzlich möchte ich mich für die "Gute Nachrichten" und "Intern" bedanken. Seit 2005 gehe ich in keine Gemeinde, bzw. Versammlung mehr, weil Gottes Wort nicht entsprechend der Wahrheit gepredigt wird. Durch mein intensives Studium ist mir vieles bewusster geworden und auf der Suche nach Wahrheit hat mich der heilige Geist zu Ihrer Kirche geleitet. In Ihren Schriften habe ich noch nie etwas gelesen, was nicht der Bibel entspricht. Einige Literatur hatte ich mir bestellt und sie ist mir eine sehr wertvolle Studienhilfe. Ich würde gerne einen kleinen monatlichen Beitrag für die Verbreitung des Evangeliums spenden.

-- 09111 Chemnitz


Lange habe ich Ihre Sendungen verfolgt. Leider finde ich neben meiner anderen spirituellen Literatur keine Zeit mehr, Ihre Schriften zu lesen. Es mangelte mir auch an zu wenig modernem Denken. Um Erfolg zu haben und ein Zeichen der Öffnung zu finden, sollten Sie sich nun endlich zur Reinkarnation bekennen. Denn nur so lässt sich die frappante Ungleichheit in der Welt erklären. In diesem Leben wähle ich mein nächstes. Elia war z.B. Johannes der Täufer. Im Beispiel wo der Blinde geboren wurde, fragte Jesus wer hat was zu lernen, der Blinde oder die Eltern. Es gibt genügend Bibelstellen, die darauf hindeuten, dass zu Jesuzeiten die Reinkarnation eine Tatsache war. Diese wurde erst durch Kaiser Justinian und seine Konkubine Kaiserin Theodora herausgestrichen, um die Menschen zu unterjochen.

-- CH 6012 Obernau

Januar 2021

Lieber Martin Fekete!

Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre wunderbaren Video-Predigten bedanken. Habe gerade jetzt die zum Thema 'Ist der Tod endgültig?' angeschaut. Einfach tief gehend und zum Nachdenken anregend. Ich bin so froh, dass ich die VKG gefunden habe. Ich schreibe Ihnen in Kürze mal etwas ausführlicher, wenn Ihnen das recht ist. Habe meine Mutter bis zu ihrem Tode 12 Jahre lang zu Hause gepflegt. Bin jetzt 63 Jahre alt. Auch die Broschüren und die GUTE NACHRICHTEN und INTERN sind mir immer wieder eine sehr große Freude.

-- 40210 Düsseldorf


Dezember 2020

Ich habe das Bedürfnis Ihnen nochmals zu danken für Ihre Zeitschrift, die immer wieder fesselnd ist. Es ist alles so klar und überzeugend dargestellt. Zusätzlich absolviere ich gerade den Fernlehrgang in 12 Lektionen. Gerade jetzt über die Weihnachtstage ist dies für mich wunderbar. Ich glaube, noch nie waren diese Tage so ausgefüllt und mitreißend für mich. Eine Lektion ist interessanter als die andere!

Einfach überzeugend! Freue mich einfach über die Möglichkeit, durch Sie wirklich zu Jesus Christus zu finden. Danke!

-- 40210 Düsseldorf


Herzlichen Dank, dass Sie mir regelmäßig die Zeitschrift "Gute Nachrichten" senden, welche eine große Bereicherung für mich ist. Bitte senden Sie mir die Broschüren: "Gottes Festtage" und "Wie der 3. Weltkrieg beginnt . . . und endet". Bitte schicken Sie mir auch Ihre Kontodaten. Wünsche Ihnen Gottes Segen!

-- 09235 Burkhardtdorf


Ihre Artikel sind voller Wahrheit und bauen mich wirklich auf. Sie sind leicht verständlich und trotzdem tief greifend. Ich bin selber Laien-Prediger und gebe viele Ihrer Informationen, Ansichten und Formulierungen weiter.

-- 25365 Klein Offenseth-Sparrieshoop


Ich lese Ihre gute Nachrichten sehr gerne. Sie haben viele Antworten für die Zukunft und den Heilsplan Gottes. Ich suche zur Zeit in Ihrem System und Verzeichnis einen Gesamt-Überblick vom zukünftigen Heilsplan. Vielleicht suche ich ungeschickt, dass ich nichts finde. Bitte geben Sie mir eine Suchhilfe oder wenn Sie andere Kommentare mit Überblick haben, schicken sie mir bitte diese zu. Vielen Dank.

-- 73092 Heiningen

Mai 2020

Mit Aufmerksamkeit lese ich heute Artikel um Artikel vom neuen Magazin Nr.3 Mai-Juni 2020. Bald kommt Pfingsten - und es ist mir ein Anliegen, meinen nächsten Angehörigen, Freunden nahe zu sein. Wenn es möglich wäre, mir 5 Exemplare des Magazins Nr. 3 zukommen zu lassen? Ebenso die Broschüre "Amerika und Großbritannien in der Prophezeiung". Für mich würde ich gerne ein Exemplar "Das Reich Gottes" Eine gute Nachricht bestellen; ebenso die Broschüre "Lebendiger Glaube".Ich möchte allen Beitraggebern von dem jüngsten Magazin meine Hochachtung zollen, Ihrer liebenden Fürsorge für die ausführlichen Artikel. Und mein Dankeschön, dass ich mit den *Guten Nachrichten* - ohne Anmeldung meinerseits - auf die Vereinte Kirche Gottes meine Aufmerksamkeit lenken darf.

-- 80937 München


Vielen, vielen Dank für die sehr gelungene Ausgabe von GUTE NACHRICHTEN zu Corona! Die Ausgabe hat mir sehr geholfen.

-- 40210 Düsseldorf

April 2020

Über das Internet bin ich auf Sie aufmerksam geworden und habe Ihre Berichte mit großem Interesse gelesen. Wertvoll waren die Erklärungen, um Zeilen der Offenbarung überhaupt erst zu verstehen.

-- 21509 Glinde


Ein großes Lob für die Nummer März-April 2020 der "Gute Nachrichten", die einmal mehr hoch interessant und lehrreich war. Noch etwas anderes ist mir aufgefallen: Die Sorgfalt, die auf die Redaktion der Artikel gelegt wird! Kein einziger Druckfehler, was bei anderen Zeitschriften nicht immer zutrifft.

-- 3510 Konolfingen (Schweiz)


Die Leserbriefe in der Ausgabe Nr. 2/2020 machen mich sprachlos und traurig. Wenn Christen so etwas schreiben, dann stellt sich mir die Frage: Kennen sie ihre Bibel nicht? Vielleicht nur oberflächlich? Nach meiner Meinung denken die Menschen generell zu wenig nach. Ein Zitat von Albert Schweizer macht dies deutlich. "Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt." Ergänzung von mir: Und zum Nachdenken über Gottes Wort, und somit über den Sinn des Lebens.

Ich möchte Euch ermutigen weiterzumachen, damit Christen aus dem dogmatischen Denken der römisch-katholischen Kirche herauskommen und die biblische Wahrheit erkennen.

Danke für die gute Zusammenstellung der Zeitschrift GUTE NACHRICHTEN. Es ist alles dabei, aktuell, biblisch und neues aus der Archäologie. Gottes Segen für Ihre Arbeit.

-- 15370 Petershagen


März 2020

Vielen Dank für Ihre "Gute Nachrichten". Ihr Heft ist immer wieder sehr gut und interessant, sowohl politisch, geschichtlich und auch auf die biblische Aufklärung bezogen.

-- 90409 Nürnberg


Mit großem Interesse habe ich den Artikel im neuen Heft "Eine Milchmädchenrechnung" gelesen und bitte um Zusendung des Sonderdruckes "Wie lange war Jesus im Grab?". Für Ihre Bemühungen herzlichen Dank.

-- 69207 Sandhausen


Ich lese gern Ihre Ausführungen zu unterschiedlichen Themen. Manches kann ich nachvollziehen, bei manchen Auslegungen schließe ich mich Ihnen nicht an. Man kann immer nur lernen! Die Erklärungen für die zeitliche Abfolge zwischen Grablegung und Auferweckung in Ihrem Artikel in Heft März-April 2020 kann ich nachvollziehen. Wir versuchen meistens, die Abfolge aufgrund unserer Kalenderangaben zu erklären. Bitte bedenkt, dass unsere Zählweise der Wochentage Montag, Dienstag usw. und auch der Beginn und das Ende eines Tages mit unserem Kalender nichts zu tun hatte. Es gab zwar schon einen Julianischen Kalender, der aber von den Judäern nicht wirklich praktiziert wurde. Darum sind auch alle Angaben der jüdischen bzw. jüdisch geprägten und denkenden Evangelisten (Matth, Mark, Luk, Joh) nach dem hebräischen Kalender zu verstehen. Die vier Evangelisten kannten übrigens die Begriffe Karfreitag und Ostern gar nicht. Meine Bitte: Schicken Sie mir bitte den Sonderdruck "Karfreitag bis Ostern: Wie lange war Jesus im Grab?" zu.

-- 44141 Dortmund


Seit Jahrzehnten erhalte ich mit großer Dankbarkeit Ihre "Gute Nachrichten" als treuen Begleiter durch mein Leben. Offensichtlich jedoch nicht mit dem von Ihnen aber auch von mir selbst gewünschten Zugewinn, sonst wäre ich heute nicht da, von wo Sie dieses Schreiben erhalten.

Ich bin zurzeit Strafgefangener in der JVA-Bayreuth und verinnerliche mehr denn je den Inhalt der heiligen Schrift. Wiederholt stellte ich fest, dass beim Lesen oft das entsprechende Verständnis fehlt und Hilfe erforderlich ist.

Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie mir zur Unterstützung meines Bibelstudiums Ihren Fernkurs zusenden würden.

-- 95448 Bayreuth

November 2019

Ob Sie Weihnachten feiern oder nicht, bleibt Ihnen überlassen. Ich feiere Weihnachten im Gedenken an die Geburt Jesu nach der Weihnachtsgeschichte in Lukas Kapitel 2, die Verse 1 bis 21. Lassen Sie gefälligst diese Hetzblätter! Es ist wichtiger, uns um unsere Brüder und Schwestern zu kümmern, die in Not und Verfolgung sind! Sie brauchen die Weihnachtsbotschaft, unser Gebet und materielle Hilfe, nicht Ihr sinnloses BLA BLA.

-- 34131 Kassel

Mai 2019

Ich lese Ihre Zeitschrift seit vielen Jahren. Sie hat mir sehr viel gegeben und ich empfehle sie auch weiter.

Letztes Jahr wäre ich fast an Darmkrebs gestorben. Nur durch Gottes Hilfe wurde ich gerettet. Nach der Op hatte ich als Erstes Ihre "Gute Nachrichten" in der Hand. Das war für mich ein sehr emotionaler Moment.

Allerdings muss ich Ihnen auch sagen, dass Ihre Betonung des Sabbats in meinen Augen falsch ist. Der Sabbat ist für die Juden. Gott ist bei vielen Menschen, auch bei denen, die den Sonntag halten.

-- 95119 Neila


Ich beziehe schon sehr lange Ihre Zeitschrift, über die ich mich immer sehr freue. Dieses Mal allerdings finde ich Ihren Leitartikel besonders gelungen. Der Bericht ist biblisch fundiert und geht zu Herzen! Vielen Dank dafür!

-- 44135 Dortmund (Abonnentin)


Ich lese Ihre Zeitschrift, seitdem Sie publizieren. Ich freue mich auf jede neue Ausgabe und habe viele Ihrer Artikel auf meinem Computer. Ich komme ursprünglich aus Polen, war früher Katholik, bin heute Sabbatarier. Leider war ich von der neuen Ausgabe sehr enttäuscht. Der Leitartikel ist meiner Meinung nach nur aus der katholischen Sicht beschrieben. Die Autoren dieses Artikels haben es sich sehr einfach gemacht. Sie haben die Dramen, die sich im Leben einer Frau abspielen, überhaupt nicht berücksichtigt und allein aus der männlichen Sicht geschrieben. Die Frau bleibt wieder mal allein, während die Männer weitermachen können. Sie sollten mal über Enthaltsamkeit schreiben.

-- Karlsruhe (männlicher Abonnent)


Ich bin Postbote und habe heute die Zeitschrift "Gute Nachrichten" ausgetragen. Dabei fiel mir zufällig die Rückseite der Zeitschrift auf. Diese Frage, wie es innerhalb des Christentums so viele verschiedene Denominationen und Abspaltungen geben kann, habe ich mir auch schon gestellt.

-- 66663 Merzig


Vielen Dank für den interessanten Fernlehrgang. Ich hoffe, ich habe alles richtig ausgefüllt. Ich verstehe jetzt die Bibel viel besser. Den Fernlehrgang kann man daher jedem Christen nur weiterempfehlen. Ich hätte gern noch ein paar Eurer interessanten Broschüren und die aktuelle Ausgabe der "Gute Nachrichten" über Abtreibung, welche ich als feigen Mord ansehe.

-- 01454 Radeberg


Ich habe Ihre Webseite durch ein E-Book von Ihnen gefunden. Ich habe bei Google Books nach christlicher Literatur gesucht und Ihr E-Book "Nach dem Tode - was dann?" gefunden. Als ich es heruntergeladen hatte und las, war ich sehr erstaunt, einige meiner Ansichten über den Tod revidieren zu müssen. Sie erklären die Dinge so klar und deutlich anhand der Bibel, dass ich sehr neugierig wurde. Ich habe dann auch Ihre anderen E-Books heruntergeladen und bin ganz begeistert. Gerne möchte ich jetzt Ihre Zeitschrift "Gute Nachrichten" bestellen. Ich freue mich sehr, Sie gefunden zu haben.

-- 16348 Wandlitz


Leserkommentar zum Artikel "Die Wahrung sittlicher Kleidung":

Vielen Dank für den aufschlussreichen Bericht betreffs biblischer Kleidersitte! Ich war bis jetzt leider kein gutes Vorbild. Nun möchte ich das ändern und habe mir nun auch Röcke angeschafft. Allerdings tue ich mich noch etwas schwer. Und wegen Sport und weiblicher Kleidung oder gar keinen Sport mehr? Gott wird es zeigen.

MERCI auf jeden Fall für Ihr klares Kleiderresumé!

April 2019

Ich habe schon mal was bestellt und hoffe, dass ich nochmal was bestellen darf, da mir Ihre Beiträge sehr gut gefallen und weiter helfen in vielen Dingen, wie z. B. für mich selbst und meine Familie, wie ich anderen Christen die Unterschiede zwischen kirchlicher Lehre und biblischer Lehre näher bringen kann und ich den Menschen auch mal was zum Lesen mitgeben kann, denn viele Katholiken haben eine ganz große Hürde, wenn es darum geht, die Bibel zu lesen. Das hatte ich selbst, bis Gott mich dahin geführt hat und jetzt ist die Bibel für mich der wertvollste Schatz, den es auf Erden gibt.

- 36452 Zella


Warum erkennen Sie nicht, dass das Sabbatgebot allein Israel als Bundeszeichen angeordnet wurde? Das Sabbatgebot ist für den Neuen Bund, den Bund des Geistes, kein Thema mehr. Jesus ist am ersten Tag der Woche auferstanden. So wurde der erste Tag der Woche für den Neuen Bund der Tag der Ruhe, da versammelte man sich, um Jesus als König und Erretter zu feiern. Es geht hauptsächlich um einen Ruhetag, wann das ist, spielt keine Rolle. Es gibt doch sehr viele Menschen, welche am Samstag oder Sonntag beruflich engagiert sind, diese haben dann am Montag ihren Ruhetag. Wenn Sie das am Samstag machen wollen, dann können Sie das. Wenn man aber das Seelenheil und das echte Christsein vom Sabbatgebot abhängig macht, riecht das nach Sektiererei.

-- 8717 Stäfa (Schweiz)

März 2019

Wir freuen uns immer wieder das Magazin "Gute Nachrichten" zu lesen und auch weiterzugeben. Die Themen sind sehr spannend zusammengesetzt, sehr gute Argumente mit direkter Anwendung und sehr aktuell. Danke, dass Sie uns es zur Verfügung stellen!

-- 3647 Reutigen (Schweiz)


Ich möchte mich mal ganz herzlich bedanken für die mich sehr wertvollen und spannenden Berichte in Ihrem Heft "Gute Nachrichten".

Ich komme noch mit einer Bitte, für einen Freund bräuchte ich das Heft "Jesus Christus die wahre Geschichte". Und für mich bitte das Heft "Amerika und Großbritannien in der Prophezeiung". Ich bin wirklich begeistert von Ihren Artikeln.

-- 9220 Velden am Wörtersee/Österreich


Ich bin katholisch und ein gläubiger, praktizierender Christ. Ich habe bisher Ihre "Guten Nachrichten" immer mit großem Interesse gelesen. Doch Ihre Aussage irritiert mich: "Die Liste der Gegensätze zwischen dem Jesus der Bibel und dem Jesus des modernen Christentums ist sehr lang." Ich bin am überlegen, ob ich Ihre "Gute Nachrichten" weiterhin noch lesen soll.

-- 89231 Neu-Ulm


Ich lese Ihre Zeitschrift seit vielen Jahren und sie gehört zu der wertvollsten Lektüre, die mir zur Verfügung steht. Nach so vielen Jahren freue ich mich, dass Sie in Berlin einen "Tag der offenen Tür" veranstalten. Darauf habe ich schon lange gewartet!

-- 10409 Berlin


Ich bin sehr glücklich darüber, Ihre Publikationen gefunden zu haben. Mit großem Interesse lese ich darin und arbeite damit zum besseren Verständnis. Tausend Dank dafür!

-- 25490 Haseldorf


Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für die mühevolle Ausarbeitung Ihrer Artikel bedanken. Ich entdecke darin immer wieder Botschaften, die mich in bestimmten Situationen persönlich sehr intensiv ansprechen und mithilfe derer ich geistig wachsen kann.

-- 52134 Herzogenrath

Februar 2019

Ich möchte darum bitten, dass Sie mir Ihre Zeitschrift nicht mehr zuschicken. Sie behaupten, Adam und Eva seien die ersten Menschen gewesen. Da verstehen Sie von der Bibel kaum etwas. Dass wir in unserer heutigen Zeit nicht mehr die alten neutestamentlichen und in der Kirchengeschichte bewahrten Titel für Jesus in unserer Verkündigung verwenden können, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Denn wir wollen die Menschen ja in ihrem Umfeld, in ihrem Denken erreichen, ebenso, wie die Evangelisten im NT versucht hatten, mit ihrer Diktion die Menschen damals in ihren Lebens- und Verstehensbereichen zu erreichen. Wer ist Jesus für uns heute? Kein Messias (Christus), kein Sohn Gottes, kein Hohepriester, usw. Danach suche ich bis heute. Das sollte genügen, um Ihnen klar zu machen, dass ich nicht mehr nachdenken will über die Richtigkeit des Fundamentalismus. Damit habe ich - Gott sei es gedankt - abgeschlossen.

-- 99885 Ohrdruf


Ich habe den Vortrag "Karfreitag bis Ostersonntag" bei YouTube gehört, das hat mir fast die Sprache verschlagen, allerdings im positiven Sinne. Wie können Theologen, die akademisch gebildet sind, Jahrhunderte den Menschen derart falsche Glaubensinhalte vermitteln? Ich bitte mir den Sonderdruck des Vortrages Karfreitag bis Ostersonntag zu schicken. Vielen Dank, freundliche Grüße und Gottes Segen für Ihre Aufklärungen.

-- 34131 Kassel

Dezember 2018

Kommentar zum Artikel "Zehn Gründe, warum ich kein Weihnachten feiere":

Hallo Herr Ashley, ich habe gerade Ihren Artikel gelesen. Er hat mich darin bestätigt, dass man als Christ kein Weihnachten feiern dürfte. Ich habe mich mit dem Thema vor 2 Jahren auseinandergesetzt und bin zu dem gleichen Ergebnis wie Sie gekommen. Es ist allerdings sehr schwer, gegen den Strom zu schwimmen, vor allem, wenn man kleinere Kinder hat. Man fühlt sich ziemlich einsam auf diesem Weg. Aber ich weiß, dass diese Entscheidung richtig ist. Vielen Dank für Ihren Mut, als Redakteur einer christlichen Zeitschrift, sich dazu zu bekennen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes reichen Segen für die Zukunft.

-- Internetzuschrift


Mit sehr großem Interesse studiere ich Ihre Fachliteratur und kann mich damit identifizieren. Viele Jahre war ich in einer Gemeinde, welche den Sabbat hält, was ich für richtig halte. Ich konnte jedoch nie der Dreieinigkeitslehre und einiges andere zustimmen. Gibt es eine Kirche von Ihnen in der Nähe von Kirn, Idar-Oberstein oder Bad Kreuznach? Oder kann ich eine DVD mit einer Predigt erwerben? Ich studiere Ihre Broschüren mit meinem Mann und freue mich über alles, was ich lerne! Ich wünsche Ihnen Gottes Segen.

-- 55606 Hochstetten-Dhaun

November 2018

Die Zeitschrift GUTE NACHRICHTEN ist für mich eine wunderbare Auslegung der Bibel. Sie bietet mir Stärkung im Glauben und Aufmunterung in schwierigen Situationen und zeigt mir immer wieder einen Weg ins Licht mit unserem Heiland und Erlöser. Nur mit Jesus Christus an unserer Seite können wir bestehen!

-- 4831 Obertraun (Österreich)


Kommentar bei einer Literaturbestellung:

Ich bin auch auf der Suche nach der richtigen Glaubensgemeinschaft. Was ich bisher in Ihren Schriften gelesen habe, klingt überraschend aber plausibel.

-- 13591 Berlin

Oktober 2018

Ihre Broschüren sind gründlich recherchiert. Sie müssen nicht geglaubt werden, wie in den etablierten christlichen Kirchen, sondern sind Fakten.

-- 23611 Schwartau


Bin keine gute Schreiberin und hoffe, ihr versteht, was ich meine. Bin sehr begeistert von euren Glaubensgrundsätzen, und sehe es genau so wie ihr. Ich komme aus dem Sauerland Arnsberg. Meine Frage an euch: Finde hier keine Gemeinde, die eure Glaubensgrundsätze hat oder ein Teil eurer Gemeinde ist. Wisst ihr vielleicht, wo es hier im Sauerland eine Gemeinde gibt, die von euch ist oder die Glaubensgrundsätze hat? Brauche dringend Unterstützung! Mein Herz schreit nach Gott, aber alleine zu ihm finden fällt mir sehr schwer. Ich habe auch immer das Verlangen von Gott zu hören. Aber das alleine reicht nicht, um weiterzukommen im Glauben. ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Ich möchte nicht in einer Gemeinde sein, die nicht eure Glaubensgrundsätze hat. Ich bitte um Hilfe.

-- 59755 Arnsberg


Kommentar zu unserem Artikel "Wer war Melchisedek?":

Ihre Ausführungen sind klar und präzise an der Bibel ausgerichtet und orientiert. Ihre Schlussfolgerung macht mir daher vollkommen Sinn! Danke für diesen Artikel!

-- 8153 Rümlang (Schweiz)


Heute habe ich (zufällig?) Ihre Seite im Netz entdeckt. Mich stört die Tatsache, dass heutzutage "christlicher Glaube" zu einem bunten Gemischtwarenladen verkommen ist, aus dem sich jeder - je nach Gusto - beliebig bedienen kann. Besonders die EKD hechelt dem Zeitgeist hinterher und biedert sich ihm an durch Gender-Wahn, CO2-Religion und Ökumene mit dem satanischen Islam. Zu einer widerlichen und gottlosen "Wellness-Religion" ist diese ehemalige "evangelische Kirche" mutiert. Dabei brauchen die Menschen - meiner Meinung nach - nichts dringender als ganz klare Orientierung und echte Lebenshilfe. Aus diesem Grund ist mir Ihre Seite angenehm aufgefallen.

Selbst im Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis wird man als weltfremd, ewig gestrig und als frommer Spinner angesehen, wenn man sich offen gegen Abtreibung, gegen die "Ehe" für alle und gegen den Gender-Wahnsinn ausspricht.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer unschätzbar wertvollen Arbeit weiterhin Gottes Segen und alles Gute.

-- Internetzuschrift

September 2018

Habe eure "Gute Nachrichten" zugeschickt bekommen. Dafür vielen Dank. Ich bin 79 Jahre alt und beschäftige mich schon mein ganzes Leben mit dem christlichen Glauben. Aber habe immer gezweifelt. Warum? Weil es unglaublich viele von Auslegungen gibt. Jede behauptet, die Wahrheit zu haben. Ich höre im Internet viele Prediger. Meine Frage: Gibt es die Möglichkeit mit gläubigen Menschen bei euch zu sprechen? Evtl. Gottesdienst zu besuchen? Ich fühle mich irgendwie verlassen in dieser Welt. Ich bin froh von euch zu hören.

-- 66386 Sankt Ingbert


Ich finde Ihre Broschüren bisher sehr lehr- und segensreich und ich habe durch die Gnade unseres Herrn Jesus Christus den Siebenten-Tags-Sabbat neu entdeckt, wozu ihre Broschüre "Der biblische Ruhetag" maßgeblich beigetragen hat. Ich durfte fast 20 Jahre keine Heilsgewissheit mehr haben, weil ich mich vor langer Zeit als wiedergeborenes Kind Gottes sehr schwer versündigt habe, indem ich aus der Gnade gefallen war (Galaterbrief). Als ich mich der Erkenntnis über den Siebenten-Tags-Sabbat hingegeben habe und mich entschieden habe, diesen Tag zu Ehren unseres Allmächtigen Schöpfers und Vaters und SEINES Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, zu achten und zu halten, bestätigte ER dies, indem ER mir aus Gnade und Liebe wieder Heilsgewissheit schenkte. Halleluja, gepriesen sei der HERR, der da war, der da ist und der da sein wird. Amen.

-- 27404 Gyhum


Ich bin durch Zufall auf ein Video gestoßen von Herrn Kieffer, "Prophezeiungen". Das hat mich sehr angesprochen. Als gläubige Christin finde ich die politische Situation sehr spannend. Vielen Dank und Gott segne Ihren Dienst.

-- 26759 Hinte

August 2018

Ich habe gestern in YouTube Ihre Sendung "Die 7 Prophezeiungen vor Christi Wiederkehr" gesehen und bin so was von begeistert und würde sehr gerne Ihre Zeitschrift abonnieren und Ihre beiden Broschüren "Biblische Prophezeiung" und "Amerika und Großbritannien" bestellen, wenn das möglich ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mit Ihnen weiter in Verbindung bleiben könnte.

-- 41542 Dormagen


Ein Embryo ist kein "eigenständiger" Mensch, d.h. er ist nicht fähig, außerhalb des Uterus zu (über)leben, der Embryo "entwickelt sich nicht aus sich selbst heraus", sondern er WIRD ENTWICKELT von der Frau und dies geht nur, weil die Frau dem Embryo neun Monate lang freie Kost und Logis gewährt. Jedenfalls ist der Embryo kein "Mensch", sondern nur Körpergewebe, ein Zellklumpen, bestehend aus der männlichen Samenzelle und der weiblichen Eizelle. Diesen Embryo kann die Frau nicht "töten", sondern allenfalls verhindern, dass der Zellklumpen zu einem extrauterin überlebensfähigen, organisch eigenständigen Menschen wird. Das ist aber was anderes als "töten".

-- 50739 Köln (mit Hervorhebung des Originals)


Ich bin sehr froh über eure Organisation, welche die Bibel den Leuten näher erläutert. Ich wünsche euch viel Gottes Segen und bitte unseren Herrn Jesus Christus euch weiter in eurem Vorhaben zu leiten und zu unterstützen.

-- 1100 Wien

Juli 2018

Hiermit bestelle ich die Zeitschrift GUTE NACHRICHTEN mit sofortiger Wirkung ab. Und ich bitte Sie, Ihren Titel zu ändern: "Gute Nachrichten". Das sind keine guten Nachrichten, die Sie verbreiten, sondern gewaltige Irrlehren, welche die Leser, die nicht bibelfest sind, verführen. Jesus Christus spricht selbst im Neuen Testament ca. 200-mal über die Hölle, weil er nicht will, dass jemand verloren geht. Es gibt eine ewige Verdammnis und eine ewige Herrlichkeit. Ich bitte Sie, lesen Sie im Matthäusevangelium Kapitel 25,41-46 und Johannes, Kapitel 7,37-39.

-- 79268 Bötzingen>


Kann man das wirklich noch zu Ihnen sagen? Im Alten Testament hat Gott weder Frauen, Kinder, Schwangere, Alte noch Babys verschont, wegen ihrer Hurerei mit fremden Götzen! Was meinen Sie wohl, was Gott mit denen macht, die SEINEN SOHN Jesus Christus ablehnen? Der so einen grausamen Tod für uns gestorben ist! Ja, wir sind in der Endzeit, da werden viele falsche Propheten auftreten. Wer nicht an die Existenz der Hölle glaubt und dann noch andere verführt, gehört für mich dazu. Sie verführen die Menschen, der Lohn dafür wird Ihnen gewiss sein. Ich möchte keine Zeitung mehr von Ihnen bekommen. Gott möge Ihnen noch Gnade erweisen, damit Sie Buße über Ihr Verhalten tun.

-- 87600 Kaufbeuren


In Ihrer letzten Ausgabe bieten Sie o.g. Broschüre an ("Himmel oder Hölle"). Es wäre schön, wenn ich diese erhalten könnte. Die Ausgabe ist gut, sachlich und auf der Höhe der Zeit.

-- 25421 Pinneberg

April 2018

Der Artikel von Steve Meyers ("Was ist die Hölle?") verfälscht total die Aussagen der Bibel. In Markus 9, Vers 46 steht ganz klar: wo der Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt. Dieser Vers wird verschwiegen. "Die Wahrheit über die Hölle spiegelt die Barmherzigkeit Gottes wider" -- was ist das für ein Widerspruch zum wahren Wort der Bibel!

-- 44328 Dortmund


Ich beschäftige mich schon länger damit, dass ich in der Bibel immer wieder lese, dass der Sabbat gehalten werden soll und habe auch verstanden, dass dieser Tag von Freitagabend Sonnenuntergang bis Samstag Sonnenuntergang ist. Ich versuche diesen Tag zu heiligen.

Aber in unserer Stadt gibt es keine Kirche, die am Samstag Gottesdienst feiert bzw. die Heiligung des Sabbates für so wichtig hält. Ich bin in einer Kirche, die den Sonntag beibehalten will.

Können sie mir eine Kirche in meiner Nähe nennen, die den Sabbat heiligt?

-- 66954 Pirmasens

März 2018

Seit ich die "Gute Nachrichten" und auch "Intern" lese, hat die Bibel den Schrecken als Beschreibung eines ewig strafenden Gottes verloren. Ich bin katholisch aufgewachsen, mit der Androhung ewiger Verdammnis bei Nichtbefolgung der Forderungen der Kirche. Bin aus der Kirche Verein ausgetreten und mein Leben ist ruhiger und zufriedener.

-- 44799 Bochum


Danke für die neue Ausgabe von "Gute Nachrichten", besonders für den Bericht auf der zweiten Seite über Ostern und Sabbat/Sonntag.

-- 88630 Pfullendorf


Wir sind ein Hauskreis und treffen uns jeden Samstag um uns auszutauchen und Gott in uns leben zu lassen. Da immer wieder neue Geschwister bei uns eintreffen, möchten wir Infomaterial zur Verfügung stellen. Wir möchten uns bedanken für Ihr Angebot und freuen uns schon auf Ihre Zustellung, wenn möglich in mehrfacher Ausführung.

-- 13583 Berlin (Spandau)


Ich bitte darum, die Zusendung Ihrer Zeitschrift "Gute Nachrichten" an mich einzustellen. Ich bekenne mich entschieden zur dreieinigen Gottheit und kann nicht hinter Ihren gegenteiligen Auslegungen stehen.

-- 51702 Bergneustadt


Ich lese sehr gern Eure Zeitschrift. Ihr erklärt die Lehren wirklich so. wie wir es mit unserem Verständnis sehr gut verstehen können und wie es ja auch die Bibel berichtet (z. B. über die "Dreieinigkeit", die ja erst 345 n. Chr. zum Konzil von Nizäa festgelegt wurde). Was da von vielen Gemeinschaften für Lehren aufgestellt werden, kann man oft nicht nachvollziehen, da sie für uns völlig unverständlich sind. Gibt es meiner Nähe eine Gemeinschaft von Euch?

-- 93086 Wörth/Donau


Seit Jahren schicken Sie mir regelmäßig die Ausgaben von "Gute Nachrichten" und "Intern", dafür ganz herzlichen Dank. Ich sehe jetzt etliche Dinge mit anderen Augen.

Jetzt beginnt ja bald das Fest der ungesäuerten Brote. Mir ist nicht klar, was da für Brot übrig bleibt, das ich da noch essen darf. Was ist mit Knäckebrot, geht das vielleicht?

Hier in Dortmund sind doch sicher etliche Menschen, die auch die "Gute Nachrichten" erhalten. Gibt es vielleicht eine oder auch mehrere Gruppen, die sich regelmäßig treffen? Ich würde da gerne teilnehmen. In Gemeinschaft lebt es sich einfach besser und man sieht manches aus einer anderen Perspektive. Ich freue mich auf eine Antwort von Ihnen.

-- 44137 Dortmund


Liebe Gemeinde, ich bin sehr beeindruckt von den Hörproben Ihrer Predigten im Internet und möchte gerne mehr über Euch wissen. Gibt es in Österreich auch Gemeinden, wo ich hingehen kann, um Glaubensbrüder zu treffen?

-- 8010 Graz (Österreich)

Februar 2018

Vielen Dank, dass ich wegen Ihrer hilfreichen und spannenden Broschüren so viel Neues über meinen Glauben lernen durfte. Sie leisten eine geniale Arbeit! Vielen Dank und machen Sie bitte so weiter.

-- 8472 Oberwil Dägerlen (Schweiz)


Bitte schicken Sie mir Ihre Zeitschrift "Gute Nachrichten" nicht mehr zu.

Meine Familie denkt, dass ich in einer Sekte bin. Ich glaube weiterhin an Gott und informiere mich über Ihre Internetseite.

-- 21079 Hamburg


Mein Mann und ich beziehen nun seit etlichen Jahren Ihre Zeitschrift "Gute Nachrichten" und das kostenlos!

Für die vielen informativen, nachdenklich machenden, Anstoß zu Veränderung gebenden Inhalte möchten wir uns bei Ihnen auf diesem Weg sehr herzlich bedanken. Wichtige Themen, die sich auf die Zeichen der Zeit beziehen, wie zuletzt über die Hinweise zur Aufweichung der Reformation werden in Klarheit angesprochen und verständlich dargestellt.

Wer die immer eklatanter werdenden Veränderungen der Landeskirchen bemerkt, kann sich daraus zurückziehen. Unsere Aufgabe ist es, um Erkenntnis der Kirchenleitung zu beten.

Wir gehen nicht mit allen Ihren Aussagen konform, durften aber trotzdem von Ihren wertvollen Nachrichten profitieren. Die Hefte sind aufgehoben und manches wird sicher ein zweites Mal gelesen.

-- 91217 Hersbruck

Januar 2018

Schutzengel suchte ich, dann stieß ich auf Ihr Video über die Existenz von Engeln. Das Video war aufschlussreich, ermutigend. Deshalb interessieren mich Ihre Infos zu oben angekreuzten Themen. Ich danke Ihnen im Voraus für die Zusendung!

-- 8052 Zürich


Es ist haarsträubend, die Heilige Schrift so auszulegen, wie Sie es tun. Der inthronisierte, verherrlichte Jesus kommt nochmals auf die Erde, nach Jerusalem? Sie verstehen nichts, aber auch gar nichts. Jesus hat körperlich nichts auf dem Ölberg zu suchen. Was Sie anführen ist symbolisch, z. B. dass menschliche Armeen "gegen den Eindringling" kämpfen werden. Vertiefen Sie sich in die Offenbarung und Matthäus, etc., und kämpfen Sie gefälligst um mehr Licht.

-- Internetzuschrift


Vielen Dank für Ihre immer sehr aufklärenden Hefte. Ihre letzte Ausgabe von "Gute Nachrichten", Nr. 6, ist unerhört interessant und informativ. Ich habe noch nie so aufklärende Schriften gelesen. Auch kenne ich keine Kirche / Organisation, welche es versteht und den Mut hat, die Wahrheit so offen zu schreiben und alles ist biblisch belegbar.

-- 8047 Zürich (Schweiz)

Dezember 2017

Ich bitte hiermit auch künftig, mich aus der Verteilung von "Gute Nachrichten" herauszunehmen. Ich bin/war durchaus interessiert, bin aber im Ergebnis doch enttäuscht. Nicht der Zweck, sondern die Argumentationsweise, die Aussagerichtung ist für mich sehr unbefriedigend und in meinen Augen zu eng und damit nicht überzeugend. Betonen möchte ich aber durchaus die ansprechende/­einladende Aufmachung von Ihren Schriften. Für vielen Menschen bedeuten sie wahrscheinlich viel. Bei Ihren Heften habe ich das Gefühl, Sie grenzen sich als Organisation bewusst von allen anderen ab, indem Sie sich als oberstes Maß setzten (begründet auf Ihrer Sicht der Bibelbücher). So fördern Sie wahrscheinlich das Geborgenheitsgefühl Ihrer Menschen (Gläubigen?). Meiner Meinung nach ist diese Ihre Sicht entschieden zu eng, auch zu altmodisch und viel zu viel historisch begründet und damit in sich widersprüchlich und – bei allen guten Vorschlägen – letztlich unglaubwürdig. So ist mir auch sauer aufgestoßen, Sie sagen, die Evangelien sind Geschichtsbücher, ohne jegliche Beachtung der Aussagenrichtung/Literatur-Genre des jeweils eigenen Buches. Zusätzlich: auch ich bin der Meinung, eine rein prosaische Gesellschaft, damit eine Gesellschaft mit (nur) Schwerpunkt Geld, Funktionalität ist "menschlich" unmöglich und abscheulich. Hiergegen steht ganz klar auch die Bibel. Dieses letztlich aber nur, wenn – in meiner Formulierung – ihre Sprache als "symbolische" Sprache verstanden wird. Machen Sie den Menschen, die von Ihnen geholfen werden wollen doch nichts vor!

-- 81245 München

November 2017

Kommentar zum Artikel Die Kosten der Nachfolge Christi:

Wow, wirklich ein "Hammer"-Artikel. Ich bereite gerade meinen Hauskreis für heute Abend vor, bei dem es um dieses Thema gehen soll. Der Abend ist jetzt fast genau so, wie im Artikel aufgebaut. Wirklich toll, mit viel Mühe gemacht und super Aussagen.

-- Internetzuschrift

Oktober 2017

Ich lese Ihre fundierten und anspruchsvollen Artikel regelmäßig. Vielen Dank dafür.

Ich würde mich freuen, wenn Sie in einer Ihrer nächsten Ausgaben etwas über die Frauen schreiben würden. Als Bibelleser weiss ich, dass in den frühchristlichen Gemeinden die Frauen eine große Rolle spielten, verantwortungsvolle Positionen innehatten und nicht zuletzt unser Herr Jesus Christus sie hoch schätzte. Warum besteht Ihre Führung ausschließlich aus Männern? Frauen sind es, die starke Männer zu dem machen, was sie sind. Frauen können Staaten regieren und Unternehmen leiten. Ich stimme mit Ihren Ansichten zum großen Teil überein. Aber was die Zusammensetzung Ihrer Spitze anbelangt, da würde ich mir auch kluge Frauen wünschen. Möge der Herr Sie weiterhin lenken und leiten.

-- 15230 Frankfurt

September 2017

Herzlichen Dank, dass Sie uns die Möglichkeit bieten, das Laubhüttenfest mit Ihrer Gemeinde gemeinsam feiern zu dürfen. Gerne tragen wir zur Erbauung der Gemeinschaft bei. Meine Frau und ich haben die Bibel selbst studiert und freuen uns sehr, dass wir mit Ihrer Gemeinde Brüder und Schwestern gefunden haben, die zu nahezu identischen Glaubenssätzen gekommen sind. Unser Vater bringt offenbar seine Kinder auf unterschiedlichen Wegen zurück in seine Familie. Kurzum, wir freuen uns sehr, Sie und viele Brüder und Schwestern der GUTE NACHRICHTEN zu treffen und eines von Gottes Pilgerfesten mit Euch zu feiern. Wir werden sicherlich keine Unruhe in die Versammlung bringen, sondern Liebe und Verständnis.

-- 8596 Scherzingen (Schweiz)

August 2017

Ich bin durch das Youtube-Video "Wer sind die zwei Zeugen?" auf Sie aufmerksam geworden. Schon seit einiger Zeit lässt mir meine Säuglingstaufe keine Ruhe. Und auf Ihrer Homepage habe ich dann das Thema Taufe wieder gesehen. Es ist jetzt Zeit. Ich möchte von Herzen eine Unterwassertaufe erhalten. Im Internet bin ich nicht wirklich fündig geworden oder es beschleicht mich ein eigenartiges Gefühl. Somit weiß ich nicht, wem ich trauen kann oder darf. Könnten Sie mir weiterhelfen?

-- 7000 Chur (Schweiz)


Ich möchte mich herzlich für die zweimonatlichen Broschüren bedanken. Für mich sind sie, die Lektüren von Euch, sehr wertvoll, da ich unseren Herrn sehr liebe, ehre und stetig mit Ihm im Gebet verbunden bin. Vor allen bitte ich den HERRN, dass er noch zu meinen Lebzeiten kommen möge. Habe Angst, dass ich zu wenig gottesfürchtig bin. Da ich selbst hier keine Gemeinde habe, die mit Gottesfurcht wandelt, höre ich mir von eurer Seite die Predigten an.

-- 3500 Krems (Österreich)

Juli 2017

Den Zugang zu "Gute Nachrichten" hat mir Ihre kleine Reklame auf einer Webseite von "ZENIT" vermittelt.

Dies lässt die Vermutung zu, dass Sie, wie "Zenit", die Welt aus dem Blickwinkel Roms betrachten, dass also der Papst, d. h. das Lehramt der katholischen Kirche Ihre Leitschnur ist.

Wenn Sie sagen, sie seien "keiner Organisation verpflichtet", ist dies damit nicht ausgeschlossen.

Wenn Sie aber nur einer von den Vielen sind, die vorgeben, es eigentlich besser zu wissen, die gute Nachricht wäre in diesem Falle, dass Klartext gesprochen wird.

In unserer modernen Gesellschaft ist es wichtiger denn je, dass klar Stellung bezogen wird. Das Durcheinander ist schon verheerend genug.

-- Internetzuschrift aus der Schweiz


Antwort der Redaktion:

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Hier liegt anscheinend ein Missverständnis vor. Wir haben mit "ZENIT" nichts zu tun. Unsere Anzeigen werden von Google und Bing auf Webseiten geschaltet, wo die Vermutung naheliegt, dass der Webseitenbesucher auch an Themen interessiert sein könnte, die wir behandeln.

Wenn Sie die Inhalte auf unserer Webseite lesen, wird Ihnen klar sein, dass wir mit der Sichtweise Roms wenig gemeinsam haben, so z.B. dieser Beitrag:

"Die vergessene Botschaft Jesu Christi"

Mit freundlichen Grüßen

Ihr GN-Team


Reaktion des Lesers:

Besten Dank für Ihre schnelle, klare Stellungnahme mit aufschlussreichem Beitrag.

Juni 2017

Ich bin Atheist. Doch ich möchte Ihnen sagen, dass Ihr Artikel "Was steckt hinter dem Chaos im Nahen Osten?" absolut bemerkenswert ist. Ich werde diesen Artikel weiter empfehlen.

-- 60316 Frankfurt


Sie glauben nicht an die Trinität? Sie halten den Sabbat? Sie erkennen Jesus als Messias an?

Also dann können Sie uns/ oder mich taufen? :) Das wäre mir ein wichtiges Anliegen vor unserer Heirat. Es ist so schwer Gemeinschaften mit dieser Einstellung zu finden, hoffe jetzt hatte ich Erfolg.

-- Internetzuschrift

April 2017

Durch Zufall gerieten mir nach langer Zeit einige Ausgaben von "Klar & Wahr" aus den 1980er Jahren in die Hände, und im Internet fand ich dann, dass "Gute Nachrichten" die Nachfolger-Zeitschrift ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sie mir zuschicken würden.

-- 10709 Berlin


Ich möchte Sie bitten, mir Ihr Heft nicht mehr zuzusenden, da ich selten so einen Quatsch in den Händen hielt. Es gibt so viele Religionen, und keine ist richtig. Und Gott gibt es bestimmt nicht, wozu auch, und wenn, dann schläft er seit Langem. Siehe all diese Grausamkeiten in dieser Welt. Trotzdem von mir aus liebe Grüße und machen Sie ruhig weiter mit den Leuten, die an so einen Käse glauben.

-- 4989 Sanem (Luxemburg)


Ihr verzweifelter Versuch, den Auftrag des Teufels doch noch als das Wort Gottes hinzustellen, scheitert erneut am Kontext des Wortes Gottes. Ich vermische das Wort Gottes nicht mit dem heidnischen Schund der römischer Kaiser des 4. Jahrhunderts. Ich bevorzuge es, nach dem Vorbild unseres Herrn Jesus Christus zu wandeln und zum Vater zu beten, dessen Name Jahwe ist. So wie es in der Bibel tausende von Malen bezeugt wird. Ich bete für Sie sowie für alle anderen, die gemäss 2. Korinther 4:4 vom Teufel verblendet sind und deswegen die Identität des allein wahren Gottes, des Vaters, dessen Name Jahwe ist, verleugnen.

-- Internetzuschrift


Mit viel Freude lese ich immer wieder in Ihrer kostenlosen Zeitschrift "Gute Nachrichten". Vor allem das hervorragende Deutsch in Ihrer Zeitschrift muss ich sehr loben.

-- 67125 Dannstadt


Vielen Dank für Ihre Hefte. Obwohl ich schon seit Jahren die Bibel lese, erfahre ich durch Ihre "Gute Nachrichten "-Hefte immer wieder Neues!

-- 8047 Zürich

Januar 2017

Ich habe "Gute Nachrichten" (Nr. 1) gelesen und muss Ihnen in vielen Dingen zustimmen. Auch die Frage "Was kommt nach dem Brexit" bewegt mich, besonders deshalb auch, weil ich DREI Enkelkinder habe und ich mir um deren Zukunft Sorgen mache. Im Internet habe ich auch gelesen, dass Hochrechnungen—bezogen auf den heutigen Stand u. dessen weitere Entwicklung—folgendes Bild ergeben:

In ca. 100 Jahren wird es hier nur noch etwa ACHT Millionen “echte Deutsche” geben. Der Rest sind Zuwanderer u. deren Nachfolger! Um das Jahr 2050 herum soll der Islam in Deutschland bereits die politische Mehrheit errungen haben. (Die Gesellschaft selbst, wäre aber bereits in 25 Jahren nicht wiederzuerkennen)!

Grund dafür wären die zahlenmäßig schwachen Jahrgänge der Deutschen! Die deutschen Frauen im gebärfähigen Alter bekommen im Schnitt nur 1.3 Kinder. Eine islamische Familie dagegen 5.3! Dazu soll kommen, dass alljährlich über eine Million Asylanten, illegale Einwanderer usw. kommen. Angeblich leben derzeit Menschen aus 184 Ländern dieser Welt in Deutschland.

Alltäglich kann man auch lesen, dass der EURO irgendwann den “Geist aufgibt”. Also—wohin geht/entwickelt sich die EU? Für mich sogar eine noch entscheidendere Frage als der Brexit!

-- 26435 Bockhorn


Bin durch Zufall heute auf Ihre Seite gekommen, indem jemand Ihren Link bei YouTube als Kommentar angegeben hatte. Und da ich mich heute überzeugen konnte, dass Ihre Seiten den wahren Glauben verkünden, freue ich mich darauf, von Ihren Broschüren einige zu lesen.

-- 56269 Dierdorf


Ich danke Ihnen von Herzen für die Broschüren, besonders die Broschüre "Gottes Festtage – Der Plan Gottes für die Menschen". Wir leben schon einige Jahre nach diesem Konzept. Ich finde diese Zusammenfassung genial. Und als Blaupause für alle, die sich innerlich von den Konfessionskirchen verabschiedet haben. Bitte senden Sie diese Broschüre doch an einige meiner Freunde, die sich mit Gemeindegründung nach neutestamentlichem Muster beschäftigen.

-- 91227 Leinburg

Dezember 2016

Es bedeutet mir ein großes Geschenk, dass ich die "Gute Nachrichten" erhalten darf. Ich wünschte, diese schon in jungen Jahren kennengelernt zu haben. Sie geben dem Leben Tiefe.

-- CH-8001 Zürich


Ich bitte Sie höflich, mich wieder aus Ihrem Verteiler zu nehmen und mir Ihr Magazin nicht mehr zuzusenden. Ich habe große Achtung vor Ihrem ernsten und wohlmeinenden Bemühen, die Wahrheit der Bibel aufzuspüren und diese weiter zu geben. Aber mir scheint, Sie sind noch nicht wirklich im Christsein angekommen. Denn ER ist die Erfüllung des Gesetzes, die Wahrheit und das Leben. Was also liegt näher, als jeden Tag, jede Woche und auch das Jahr hindurch sich mit IHM zu befassen. Ist es dann nicht ein Anlass, seinen Tod, seine Auferstehung und das Pfingstwunder zu feiern? Stattdessen befassen Sie sich und feiern wohl noch jene Feste, die im ersten Testament ein Hinweis auf den damals erwarteten Jesus sind. Sie feiern den (Vor) Boten und nicht die Botschaft und das Leben Jesu. Diese Sicht und Haltung als ursprünglich zu bezeichnen ist Angesichts der Wirklichkeit Jesu kaum verständlich. Nur vor dem Hintergrund Ihrer Entstehungsgeschichte ist Ihre Lehre nachvollziehbar. Dennoch, so wenig wie 1844 die Wiederkunft Jesu stattgefunden hat, so sehr haben sich Ihre Vorväter auch in anderen Punkten geirrt. Natürlich sehe ich, dass Ostern und Weihnachten ursprünglich heidnische Termine bzw. heidnische Feste waren. Aber Sie feiern allem Anschein nach so oder so die Geburt und die Auferstehung Jesu nicht. Auch das Pfingstwunder scheint Ihnen keine Feier wert. Dabei wären Sie ja jederzeit frei, diese Feiertermine nach Ihren Vorstellungen zu legen.

-- 82140 Olching


Mit meinen 84 Jahren schreibe ich an meinem Buch und da die 10 Gebote bei mir eine große Rolle gespielt haben, hätte ich den genauen Wortlaut. Herzlichen Dank!

-- 98724 Neuhaus am Rennweg


Ihr Artikel über die Evolution in Heft 6/2016 hat mich derart erbost, dass ich Sie darum bitte, mir Ihre Zeitschrift - die ich trotz großem Abstand zu Ihren Ansichten immer gelesen habe - nicht mehr zuzusenden. Darwin und die große Schar von Wissenschaftlern, die keinen Zweifel an der Evolution aufkommen lassen, werden nun Ihrerseits von vielen Religionsgemeinschaften und Kirchen verfolgt (auch von Ihnen!). Nicht die Leugner der Evolution sind die Vorkämpfer, sondern die Vertreter der Evolution!

Mit der Annahme (!) eines Schöpfergottes haben Sie alle Probleme "gelöst". Diese Lösung ist aber nur eine Flucht, ein Ausweichen oder eine andere Betrachtungsweise, wie sie die Wissenschaft hat. Schon die griechischen Philosophen (z.Teil) hatten von der Schöpfung ganz andere Vorstellungen als Sie und die modernen Kosmologen wie z. B. Alex Vilenkin bemühen sich, die Welt wissenschaftlich zu verstehen. Da ist nichts fertig und viele Probleme sind nicht gelöst. Aber das Bemühen ist da! Unsere Aufgabe ist nicht, zu glauben (wem nützt das schon?), sondern nachzudenken, unseren Geist einzusetzen, zu forschen... immer weiter! Ich kann Ihre Gegenargumentation erahnen bzw. kenne sie schon zur Genüge. Deswegen brauchen Sie sie mir auch nicht zu präsentieren, mit Verlaub.

-- 84347 Pfarrkichen


Sie senden mir in unregelmäßigen Abständen Ihre Broschüren zu. Ich bitte Sie, das in Zukunft zu unterlassen und meine Adresse zu streichen.

Ich liebe Weihnachten über alles. Weihnachten ist Geburt und neues Leben. Der Christus und Heiland der Welt wurde in Bethlehem geboren. Selbstverständlich ist der 24. Dezember nur ein symbolischer Tag. Aber ist das wirklich wichtig? Wichtig ist doch, dass Jesus geboren wurde. Wahrscheinlich auch nicht in der Stunde null, sondern etwa sechs Jahre vorher. Ist aber auch nicht wichtig.

Sie verherrlichen den Tod Jesu am Kreuz. Satanische Mächte wollten, bzw. haben Jesus getötet und haben die damalige Priesterschaft dafür verwendet. Jesus soll ein "Gotteslästerer" gewesen sein. IRRE! Sie lehren Falsches. Deshalb bitte ich um Beendigung Ihrer Zuschriften.

Ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest!

-- 4320 Perg (Österreich)

November 2016

Ich beziehe "Gute Nachrichten" schon jahrelang und bin sehr zufrieden. Darüber hinaus habe ich schon etliche Broschüren und Literatur bestellt und war immer von der schnellen Bearbeitung begeistert.

Sie machen Reklame für ein Geschenkabonnement der Zeitschrift "Gute Nachrichten". Ein solches möchte ich für eine gute Freundin in Dortmund haben. Funktioniert das mit dieser Mail oder mussŸ ich ein anderes Formblatt suchen? Ich bitte um Realisierung dieser Bestellung oder um Mitteilung für eine andere Vorgehensweise für die Bestellung. Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Ich bin 70 Jahre alt, lesen geht noch ganz gut aber Schreiben strengt schon ganz schön an.

-- 63741 Aschaffenburg


Zunächst einmal vielen Dank, dass Sie mir nun eine Zeitlang die Zeitschrift "Gute Nachrichten" zugeschickt haben. Sie nehmen sich viel Zeit für die ansprechende und schöne optische Gestaltung, dafür gebührt Ihnen großes Lob.

Allerdings möchte ich Sie heute darum bitten, mir keine weiteren Exemplare Ihrer Zeitung mehr zu schicken. Als weltoffene und überzeugte römisch-katholische Christin habe ich doch so manche Probleme damit, vielen Ihrer Gedankengänge folgen zu können, die sich für mich in dieser Art einfach nicht stimmig anfühlen.

Ich respektiere Ihre Anschauung absolut, genauso, wie ich ALLE Religionen und Kulturen respektiere, von den Naturreligionen bis hin zum Islam, aber mein persönlicher Glaube des Herzens ist und bleibt mein katholischer Glauben. Alle Wege führen zu Gott, da bin ich mir völlig sicher, denn Gott liebt ALLE seine Kinder und seine gesamte Schöpfung und schaut mit Sicherheit nicht auf die „richtige“ Glaubensrichtung – aber Ihr Weg ist nicht meiner, wie sich immer mehr nach dem Lesen Ihrer Zeitschrift für mich herauskristallisiert.

Daher streichen Sie mich bitte aus Ihrem Verteiler, um Papier und Porto zu sparen. Nochmals herzlichen Dank für die bisherigen Hefte.

-- 69181 Leimen


Ich wünsche keine weitere Zusendung Ihrer Zeitschrift "Gute Nachrichten". Sie entspricht nicht meinen Glaubensansichten, die ich nach intensivem Studium der Bibel als Jehovas Zeugin habe. Als ich sie abonnierte, war ich noch in der Pfingstbewegung, doch ich habe jetzt erkannt, was Wahrheit ist.

-- 46282 Dorsten


Vielen lieben Dank für die Zeitschriften, die ich von euch bekomme. Ich suche eine Gemeinde, die so denkt und handelt wie euer Verlag. Können Sie mir da bitte weiterhelfen? Ich suche schon Jahre und finde nichts. Meine PLZ ist 89165. Ich bin aber auch oft in München. Zur Not könnte ich dort auch mal hin. Jedoch möchte ich mit Frau und Kindern gemeinsam eine Gemeinde oder Ähnliches besuchen.

-- 89165 Dietenheim

September 2016

Seit einigen Jahren beziehe ich Ihre "Gute Nachrichten", ich kann bestätigen, dass einige sehr gute Themen, vor allem für Menschen, die sich in der Bibel nicht sonderlich zurechtfinden, eine Hilfe sein können. Trotzdem möchte ich Ihre Zeitschrift abbestellen.

Womit ich nicht einig gehe, mir kommt vor, dass in letzter Zeit immer mehr die biblischen Feste oder auch der Sabbat als notwendige Erfordernisse zu sehr in den Vordergrund gerückt werden. Auch der letzte Artikel, ob Glaube allein für das ewige Leben reicht, sagt nur die halbe Wahrheit. Natürlich wird kein Mörder, kein Ehebrecher oder Dieb, sofern er das Opfer Jesu ablehnt, in den Genuss (Geschenk) des ewigen Lebens kommen. Aber weder die Feste (altes Testament) noch das Nichthalten des Sabbats wird darüber entscheiden, ob jemand das ewige Leben bekommt. Entweder ist es ein Geschenk oder ich muss dafür etwas leisten. Beides kann nicht richtig sein. So hat auch Paulus in seinen Briefen seine Sorge zum Ausdruck gebracht, weil bei ihnen immer noch viele "am alten Gesetz" hingen, so wie er an die Galater schrieb, wenn ich durch eigene Leistung das Geschenk bekomme, dann hätte Jesus nicht zu sterben brauchen.

-- 5424 Bad Vigaun (Österreich)

Antwort der Redaktion:

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir werden Ihr kostenloses Abonnement stornieren und bedanken uns für Ihr bisheriges Interesse.

Hinsichtlich der Frage, ob wir etwas leisten müssen, um das ewige Leben zu bekommen, unterscheiden wir uns lediglich in der Frage des Umfangs. :-)

Sie schreiben, dass kein Mörder oder Ehebrecher das ewige Leben bekommen wird, was der Apostel Paulus bestätigt (1. Korinther 6,9-10).

Ein Mörder ist kein Mörder mehr, wenn er das entsprechende Gebot Gottes hält. Ein Ehebrecher ist kein Ehebrecher mehr, wenn er das entsprechende Gebot Gottes hält. Mit der gleichen Logik, die Sie gegen das Halten des Sabbats anwenden, kann man argumentieren, dass derjenige, der aufhört zu morden und anfängt, das Gebot Gottes zu halten, damit eine Leistung erbringt.

Viele Christen haben nichts gegen "die Leistung" von 9 der Zehn Gebote einzuwenden, nur das Sabbatgebot sehen sie als Leistung, das Halten der anderen Gebote hingegen ist für sie keine Leistung.

Für uns ist das Halten des Ruhetagsgebots keine Leistung, ebenso nicht der "Verzicht" auf Mord, Raub, Lüge, Götzendienst usw.


Ein Leserbrief in der letzten Ausgabe Nr.5 hat mich dazu ermutigt, Ihnen zu schreiben. Dort wurde geschrieben, dass aus Altersgründen bisher (kleine Rente) keine Spenden möglich waren. Leider ist es bei mir auch so (kleine Frührente).

Ich hatte bisher immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich wieder eine ihrer Ausgaben oder bestellte Broschüren erhielt und nichts dafür bezahlte. Habe schon öfter daran gedacht, die Zeitschrift abzubestellen. Teils aus diesem Grund, teils aus Unverständnis für die Auslegung einiger Artikel. Aber immer wieder sind ein oder mehr Artikel, ein Wort, ein Bild dabei, das mich in meinem Glaubens-Auf-und-Ab aufhorchen und nachdenken lässt.

Dieser oben genannte Leserbrief hat mein schlechtes Gewissen etwas gemildert. Ich hoffe, dass ich mich doch noch einmal "erkenntlich" zeigen kann, wenn ich wieder Arbeit habe.

Kurz zu mir: Bin katholisch aufgewachsen, (Kommunion, Firmung). Brachte mir leider überhaupt nichts! Die Wende kam als ich für drei Jahre in Amerika lebte und dort in verschiedenen kleinen "freikirchlichen" Gemeinden zum ersten Mal mit der Bibel, mit dem lebendigen Glauben und mit Begeisterung der Gottesdienstbesucher in Berührung kam. Ohne Jesus und Gott (mit Trinität habe ich so meine Schwierigkeiten) hätte ich viele Hürden in meinem Leben nicht gemeistert.

Auch wenn ich immer wieder Zweifel habe, wenn ich Zeiten habe, an denen ich mich nicht um Gott "kümmere", spüre ich, dass Gott mich NIE verlässt; und ER auch in meinen selbst gewählten gottlosen Zeiten immer an meiner Seite war und ist. Ich besuche ab und zu freikirchliche Gemeinden in meiner Nähe. Bei einer davon wurde ich auch vor ca. 10 Jahren "richtig" getauft. Aber am intensivsten begegne ich Gott in der Natur bei meinen vielen langen Spaziergängen mit meinen Hunden in der Natur.

Vielen Dank für Eure "Gute Nachrichten" und Bestellungen (habe zeitgleich ein paar Bestellungen per Internet aufgegeben).

-- 91413 Neustadt


Leider finde ich unter Ihrer Internetadresse noch keine Anschrift für diese Veranstaltung ("Tag der offenen Tür" am 12. November in Mörfelden). Da ich daran teilnehmen möchte, bitte ich Sie, mir diese noch mitzuteilen. Danke! Danke auch für die Zusendung Ihres September-Oktober-Heftes. Ihre "Gute Nachrichten" sind einmalig.

-- 64385 Reichelsheim


Die Ausgabe von September/Oktober finde ich besonders gut! Der Bericht über die Festtage ist sehr gut geschrieben und ich würde mich freuen, einige dieser Texte an mein Umfeld weiterzugeben. Wäre es möglich, mir noch 8 Exemplare zu schicken? Darüber wäre ich sehr dankbar!

-- 25336 Klein Nordende


Kommentar zum Beitrag "Der Sauerteig der Pharisäer":

Also ich bin sicher kein heiliges Lamm, aber meiner Meinung nach ist es Gott egal, ob wir Brot mit oder ohne Backpulver, Hefe oder was auch immer essen. Viel wichtiger für Gott ist, dass wir die Gebote einhalten und nach den Lehren von Jesus Christus leben.

-- Internetzuschrift


Vielen Dank für die Zusendung der Broschüren, die ich Ihnen hiermit zur weiteren Verwendung zurücksende. Ich will Ihnen keine neuen Töne für Ihre eigene Echokammer zumuten, aber mir scheint doch, der Himmel ist weiter, als manche menschliche Interpretation der Bibel. Vielleicht schauen Sie gelegentlich bei anderen Sabbatisten vorbei, die freuen sich und dürften in einigen Punkten mit Ihnen übereinstimmen. Und vielleicht freuen Sie sich auch, eine klein wenig größere Heimat in einer näheren Gemeinde zu finden. Und ganz bestimmt würde sich der Himmel über Ihren Schritt freuen.

-- 82140 Olching


Vielen lieben Dank der Redaktion der Zeitschrift "Gute Nachrichten" sowie der Sonderbroschüren und der Predigten zu den unterschiedlichsten Themen. Vielfach versende ich den Link zu Ihren überaus lehrreichen und leicht verständlichen Predigten an Bibelinteressierte, die daraus reichlich Verständnis und Nutzen ziehen.

-- 75365 Calw

Juli 2016

Für Ihre sehr wertvollen Hefte danke ich Ihnen von Herzen und für Ihre Mitarbeiterschreiben ebenfalls. Ihre Information über das Zeitgeschehen in dieser Welt ist mir so wichtig. (Die Nachrichten im Fernsehen schaue ich mir schon lange nicht mehr an.) Diese Welt ist mir fremd geworden und gibt mir wenig, die Menschen leider auch. Nur sehr, sehr wenigen Menschen kann man glauben und vertrauen. Obwohl ich persönlich auf Menschen zugehe und mit ihnen keine großen Probleme habe, ist mir aber viel Oberflächliches bei alledem, was ich höre und beobachte.

-- 64385 Reichelsheim


Vielen Dank für die Zusendung einiger Ihrer Publikationen. Ich bin überrascht, wie gut diese informieren. Inhaltlich kannte ich das meiste schon, hatte es aber nie in dieser guten Weise zusammengestellt gelesen. Ich wollte nun fragen, ob Sie neben den auf Ihrer Webseite aufgeführten Gottesdiensten auch anderweitig Kontakt mit Gleichgesinnten pflegen. Gibt es eine Art Gemeinschaft (Kirche), die Sie leiten? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

-- 82110 Germering


Ich lese "Gute Nachrichten" seit Jahren und bin immer wieder sehr angetan. Ich denke, wir Menschen sind unfähig, unsere Probleme zu lösen. Das sage ich Ihnen als studierter Naturwissenschaftler. Je tiefer ich in den Becher der Wissenschaft schaue, desto mehr bin ich von der Existenz Gottes überzeugt.

-- 29303 Bergen


Ich habe Ihre Zeitschrift bei meinem Vater gesehen und mal hinein geblättert. Gerne würde ich in Zukunft auch zu den Abonnenten gehören. Wenn möglich würde ich noch gerne die aktuelle Zeitschrift der "Gute Nachrichten" lesen. Mein Vater rückt sein Heft nicht raus :-)

-- 74374 Zaberfeld


Betreff: Von der Redaktion "Der Brexit und die Zukunft Europas" Gute Nachrichten Nr. 4 von 2016

Genau das Thema in der Zeitschrift "Guten Nachrichten" Nr. 4 von 2016 sprechen Sie im Vorwort an, mit dem ich mich schon lange beschäftige. Könnten Sie mir bitte alle Bibelquellen, auf die Sie sich dabei beziehen, angeben. Ich bin ein langjähriger Leser seit 1975 Ihrer Zeitschrift "KLAR & WAHR" und fand sie schon damals sehr informativ. Jetzt suche ich nach den Bibelstellen über alle Angaben, die Sie in dem Vorwort zur jetzigen Ausgabe der "Gute Nachrichten" machen. Ich benötige sie zur Diskussion mit anderen Glaubensbrüdern und Schwestern. Vielen Dank für Ihre Bemühungen schon im Voraus!

-- 32760 Detmold

Juni 2016

Ich bitte möglichst um Übersendung von 3 Exemplaren "Ist Gott eine Dreieinigkeit?". Ich möchte die Broschüre an Christen weitergeben. Ich glaube nicht an drei Personen, die dann eine Person sein sollen. Im Neuen Testament habe ich keine Beweisstelle finden können. Unter dem Begriff Einssein verstehe ich, dass sich Vater und Sohn einig sind im Wirken für die Menschheit/das Universum.

-- 26135 Oldenburg


Vielen Dank für das zugesandte Exemplar Ihrer Broschüre "Ist Gott eine Dreieinigkeit?". Da Ihre Auslegung sehr, sehr gut ist und ich selbst es auch sehr gut nachvollziehen kann, bitte ich mir noch ein Exemplar zur Weitergabe an einen befreundeten evangelisch-lutherischen Pastor zuzusenden. Vielen Dank!

-- 88089 Kressbronn

Mai 2016

Im aktuellen Heft (Mai - Juni 2016) las ich mit Interesse den Bericht zu Jerusalem: "Wie löst man den gordischen Knoten?" Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir die obige Broschüre an meine Privatadresse senden würden. Ich bereite mich auf eine Israel-Reise vor und möchte in meinem CVJM dazu einen Vortrag halten.

-- 73249 Wernau


Vielen Dank für die bisherigen Zusendungen. Sie waren teilweise sehr aufschlussreich. Mit z.B. dem Feiern des Laubhüttenfestes und dem Sabbatfeiern kann ich mich aber nicht anfreunden, da ich denke, dass die Christen ruhig auch ihre eigenen Feste feiern können und es den Juden nicht unbedingt gleichmachen müssen, da es ja auch ein anderer Glaube ist.

-- 42551 Velbert


Bisher haben Sie mir Ihre Zeitschrift "Gute Nachrichten" als Druckausgabe zugesandt. Bitte stoppen Sie jetzt die Zusendung, ich lese Ihre News jetzt auf Twitter. Danke!

-- 21395 Tespe


Guten Tag, liebe Freunde,

in der Nr. 3 Ihres Magazins ist auf Seite 11 ein Leserbrief zur Frage des siebten Tages und eine Antwort hierauf. Ich finde Ihre Antwort sehr gelungen. Bis 1974 (?) war der Sonntag der erste Tag der Woche oder auch der achte Tag und damit eine vermeintliche Anspielung auf den ersten Tag der Woche, an dem zuerst die Frauen am leeren Grab waren, der Tag der Auferstehung Jesu, wie man in kirchlichen Kreisen meint (damit man ein "gutes" Argument hat, den "jüdischen" Sabbat zu vermeiden). Nun, ich wollte Ihnen keinen Leserbrief schreiben, sondern Ihre sachliche gute Antwort hervorheben.

-- 44141 Dortmund

April 2016

Ganz herzlich danke ich für die "Gute Nachrichten", die ich jahrelang kostenlos erhalten habe und gerne gelesen habe.

Nun ist mein Ende auf dieser Erde nahe, und ich gehe zuversichtlich der Ewigkeit entgegen. Nach zwei Augenoperationen komme ich in Kürze in ein Altersheim, wo ich weitere Operationen mit Fassung erwarte.

Bitte beenden Sie die Lieferung von "Gute Nachrichten" an mich und lassen Sie die mir zugedachten Exemplare einem anderen zukommen. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Arbeit. Gott sei mit Ihnen. (Nach Diktat des Lesers vorgelesen und genehmigt.)

-- 21224 Rosengarten


Was ich bei Ihnen schade finde, Sie machen so viele Worte, aber kommen kaum auf den Punkt.

Z.B Thema: Dreieinigkeit. Das ist merkwürdig, wollen Sie sich rechtfertigen? Diesen Eindruck bekommt man. Und wer viel Worte macht, hat was zu verschleiern. Leider übersehen Sie, dass der heilige Geist in der Apostelgeschichte ganz klar als Person vorgestellt wird.

Aber Sie reden über Nebensächlichkeiten: Auch wenn das Wort Trinität nicht in der Bibel vorkommt, so versuchen Sie etwas zu beweisen - "Wortstreit", was nicht bewiesen werden muss, weil es nebensächlich ist. Dabei kommen Sie auf eine falsche Spur und werden dabei zu Falschlehrern.

-- Internetzuschrift


Vielen Dank für die Zusendung der ersten Lehrhefte Ihres Bibelfernkurses. Mit großem Interesse habe ich sie durchgearbeitet. Sie schneiden Themen an, die von den sogenannten großen Kirchen überhaupt nicht gelehrt werden.

Gerne würde ich nun die nächste Hefte bekommen, also ab dem Heft Nr. 5, um mehr über die wahre apostolische Lehre zu erfahren.

-- 47574 Goch


In der letzten Ausgabe Ihrer "Intern"-Publikation erschien ein Beitrag von Herrn Paul Kieffer über die Problematik des Beleidigtseins. Ich stimme weitestgehend dem Inhalt zu. Allerdings vermisse ich darin eine Aussage, dass man es vermeiden sollte, überhaupt erst Dinge zu sagen, die dazu führen, dass jemand beleidigt ist. Es geschieht doch sehr oft, dass durch unsachliche und provozierende Worte, die eigentlich nicht sein müssten, der Grundstein dafür gelegt wird, dass jemand sich beleidigt fühlt. Es ist einfacher erst gar keinen Streit deswegen zu provozieren, als den Streit dann wieder zu schlichten. Ich denke es gibt in der Bibel einige Stellen, die dazu auffordern, sich genau zu überlegen, was man sagt. Vielleicht können Sie mal mir Ihre Meinung dazu schreiben und vielleicht entsprechende Bibelstellen dazu mitteilen.

-- 04288 Leipzig


Ich bin gerade im Internet auf Ihren Artikel "Sieben Vorhersagen für die Endzeit" gestoßen aus Ihrer Publikation vom März-April 2008 und fand ihn sehr interessant!

Ich würde gerne einige der in dem Artikel genannten Broschüren bestellen, falls diese noch vorhanden sind. Und zwar wäre das zum einen die Broschüre "Krisenherd Nahost: Was sagt die Bibel über seine Zukunft?" Und zum anderen: "Amerika und Großbritannien: Was sagt die Bibel über ihre Zukunft?"

-- 1040 Wien


Bitte senden Sie mir die Adresse vom Versammlungsort in München zu, da ich gerne die Versammlung zum Sabbat besuchen möchte. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit einer Mitfahrgelegenheit aus Augsburg für mich. Ihre "Gute Nachrichten" beziehe ich schon länger. Die letzte hat mich zu dem Entschluss gebracht, an einer Versammlung zum Sabbat teilzunehmen.

-- 86150 Augsburg


Ich wollte fragen, wo genau Sie sich in Winterthur treffen? Ich wurde von "Die Welt von Morgen" auf Sie aufmerksam gemacht, da diese in der Schweiz leider keine Versammlungen abhalten. Muss man sich irgendwie anmelden? Sind auch Kleinkinder willkommen?

-- Internetzuschrift

März 2016

Hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass sich meine Adresse geändert hat. Lassen Sie mich an dieser Stelle sagen, dass ich Ihnen sehr dankbar bin für die ausgezeichnete Arbeit, die Sie tun. Es ist mir jedesmal eine Freude, Ihre gut belegten Ausführungen zu den Irrungen der großen Kirchen und die wahren Lehren des Christentums zu lesen. Schön, dass es noch Leute gibt, die sich nicht dem Diktat der Masse beugen.

-- 12359 Berlin


Aufs Herzlichste möchte ich mich für die Schriften bedanken. Ich lese sie gerne, gebe sie weiter, bekomme sie zurück, lese sie wieder und gebe sie wieder weiter. Und da ich Frührentnerin bin, ist es wunderbar, dass es Ihnen möglich ist, das kostenlos zuzustellen.

-- 7007 Chur (Schweiz)


Ich bedanke mich für die neue Ausgabe der "Gute Nachrichten". Ich lese einige religiöse Zeitschriften. Ihre ist aber von allen die Beste und hilft meinem Verständnis der Bibel sehr.

-- 15370 Petershagen-Eggersdorf


Seit Jahren erhalte ich Ihre Zeitschrift und möchte heute dafür einmal danke sagen. Als ehemals glühender Katholik bin ich jetzt "nur noch" ein Anhänger Jesu und seiner Lehre, und das umso mehr. Obwohl ich inzwischen im Alten Testament kaum die Wahrheit des Jesus von Nazareth finde, lohnt sich Ihre Zeitschrift für mich dennoch durch viele informative Artikel. Vor allem gefällt mir, dass man aus Ihren Texten nicht ein akademisches, sondern emotionales Verhältnis zu Gott und Christus spürt. Verfügen Sie über eine Gesamtschau Ihrer Glaubenslehre, etwa entsprechend einem Katechismus? Ich bedanke mich schon jetzt für Ihre Mühe.

-- 52428 Jülich


Ich muss Ihnen nun auch mal schreiben, wie gut mir Ihre Zeitschrift tut. Endlich finde ich Antworten auf meine Fragen. Ich finde sie in der Bibel klar, aber erst durch Ihre Schriften und Broschüren, weiß ich wo. Das gibt mir Trost und Kraft und sehr viel Lebensmut und Freude. Dafür möchte ich Ihnen danken. Einige der Broschüren habe ich als E-Book auf mein Handy geladen. So kann ich Wartezeiten auswärts überbrücken und lerne soviel dazu. Unglaublich. Machen Sie weiter so und bleiben Sie so aktuell.

-- 57080 Siegen

Februar 2016

Ich habe in der Lektion 8 des Fernlehrgangs auf Seite 16 den Abschnitt "Der nächste Schritt" aufmerksam gelesen. Ich selber würde mich über eine persönliche Beratung sehr freuen, denn ich möchte mich taufen lassen. Ich bitte um Mitteilung, was ich dazu tun muss und wie eine Beratung erfolgen kann. Ich freue mich sehr.

-- 42853 Remscheid


Kürzlich lag in unserem Einkaufszentrum eine Ausgabe von "Gute Nachrichten", Heft Nr. 4/2010. Als wir es lasen, fanden wir es unerhört interessant und sehr gut! Nun möchten wir Sie bitten, ob wir diese Hefte auch zugestellt haben können mit Einzahlungsschein? Vielleicht gibt es noch ältere Nummern? Oder gibt es in der Schweiz eine Bestell-Adresse?

-- 8047 Zürich


Kommentar zu einem Artikel: "Die Homosexualität: Ein Christ und sein Kampf":

Vielen Dank für diesen Artikel! Ich habe durch ihn neue Ermutigung gegen diese homosexuellen Gefühle bekommen. Ich hatte bisher das Gefühl, dass ich für die Hölle verdammt bin, weil diese dreckigen Bilder und Gefühle nicht aufhören wollten, obwohl ich mich zu Gott bekehrt habe. Mit Gottes Hilfe werde ich dagegen ankämpfen und den schlechten Gedanken keinen Raum geben!

-- Internetzuschrift


Kommentar zum Artikel "Benutzten Jesus oder seine Apostel den Namen Jahwe":

Mich beeindruckt, welche Arbeit Sie sich gemacht haben, um über den Namen Gottes zu schreiben. Ihre Argumentation ist sehr gut nachzuvollziehen. Es war für mich auch eine Bestätigung, dass wir heute Jesu oder Jesus sagen dürfen. Ich war auf einigen Seiten, welche den Namen Jesus heruntermachten und teilweise sogar lächerlich machten, worüber ich aber hier nicht mehr schreiben möchte. Vielen Dank für Ihre Mühe. Sind Sie damit einverstanden, wenn ich den Link zu Ihrer Seite bzw. zum genannten Artikel weitergebe (selbstverständlich in respektvoller Weise)?

-- Internetzuschrift

Januar 2016

Bitte löschen Sie meine Anschrift in Ihrem Verteiler. Ich wünsche die Zeitschrift "Gute Nachrichten" oder andere Veröffentlichungen von Ihnen nicht länger zu bekommen. Die Texte sind mir zu wenig biblisch-wissenschaftlich fundiert, unseriös und spekulativ.

-- 48153 Münster


Seit Jahren lese ich Ihre Publikationen mit großer Zustimmung und Begeisterung - vielen Dank. Haben Sie auch Zusammenkünfte, die man besuchen kann? Taufen Sie auch?

-- 75365 Calw


Ich bin seit einiger Zeit Leserin Ihrer Zeitschrift, mein Vater bereits seit Jahrzehnten. Mein Vater hat mir viele Schriften von Herrn Armstrong zu lesen gegeben und wir suchen eine Broschüre mit dem Titel "das Tier". Mein Vater hütet die Schriften von Herrn Armstrong sehr und ich möchte anfragen, ob es diese Broschüre über Sie zu beziehen gibt. Über eine Antwort würde ich mich wirklich sehr freuen und bedanke mich schon im Voraus.

-- 66995 Pirmasens


Sie schreiben: "Stattdessen führen wir unsere Herkunft auf die von Jesus Christus im ersten Jahrhundert ins Leben gerufene Kirche zurück."

Dazu eine höfliche grundsätzliche Anfrage: Hat Christus eine Kirche gegründet? Was wurde gelehrt? KERNFRAGE zu Ihrer obigen angeführten Aussage: In welcher Form führen Sie Ihre Kirche auf die Urkirche bzw. die Kirche Jesu Christi zurück?

-- 1190 Wien


Ich kenne keine Gemeinde, die den Gottesdienst am Samstag feiert, außer es ist eine Sekte. Was ist zu tun? Haben Sie auch eine Broschüre über Weihnachten/Ostern? Das ist ja alles Götzenkult. Ich weiß es erst seit wenigen Wochen. Habe meinem Prediger geschrieben und er sieht das anscheinend nicht so. Er schrieb, dass für ihn die Kritik zu weit geht, wenn man wegen des Datums 25. Dezember gleich von Götzendienst redet. Was seid ihr für eine Gemeinde?

-- 8400 Winterthur


Ich freue mich immer, wenn Ihre Zeitschrift kommt. Sie enthält gute Artikel, besonders interessieren mich auch die wissenschaftlichen. Ich möchte mehr über die Bibel wissen, weil ich schon öfters versucht habe, die Bibel ganz zu lesen. Sie hat mich aber immer beängstigt, und ich habe sie wieder zugeklappt. Das Neue Testament und die Apostelgeschichte habe ich allerdings gelesen, und sie sind mir auch bekannt durch Gottesdienste und den Konfirmandenunterricht. Es verunsichert mich, dass die Bibel ausgelegt werden muss und dass selbst Pfarrer sagen, dass in der Bibel auch Widersprüchliches steht. Leider wurde im Konfirmandenunterricht noch die Ganz-Todes-Theorie gelehrt, wie Sie sie ja auch vertreten. Das ist das einzige, was mich an Ihrer Zeitschrift stört. Die Nahtodes- und Nachtodeserfahrungen sagen mir etwas anderes.

-- 99869 Günthersleben-Wechmar

Bitte um Gebet

Allgemeines

Wir beten für die Eltern in unserer Gemeinde, dass sie durch ihr Leben und Reden ein positives Vorbild für ihre Kinder sind, so dass sich christliche Werte langfristig im Bewusstsein unserer Kinder verankern.

Wir bitten, dass Gott alle unsere Bemühungen der Verkündigung des Evangeliums segnet (schriftliche Publikationen, Internet und persönliche Kontakte).

Wir beten für die Prediger in unserer Gemeinde (sowohl hauptberuflich als auch ehrenamtlich), dass sie ihr Wissen über Gottes Wort in einer inspirierenden und lebendigen Weise weitergeben, damit Gott das Herz jedes einzelnen Hörers unter uns berührt und Gottes Geist ihn dazu motiviert, das Gelernte in seinem Leben umzusetzen.

Wir beten für die Mitarbeiter in der Verwaltung, in der Redaktion und im Büro, dass Gott ihre Arbeit segnet.

Wir denken ganz besonders an unsere Kranken in der Gemeinde und bitten Gott um Heilung.